Die Brose-Gruppe wird in den kommenden drei Jahren Investitionen in Höhe von 920 Millionen Euro tätigen. Das hat die Gesellschafterversammlung des Automobilzulieferers beschlossen. Wie sich die Investitionen auf die einzelnen Standorte verteilen werden, ist noch nicht bekannt. Stolz ist man in der Gruppe aber unter anderem auf den Erfolg der Motorensparte, die Ende 2007 von Siemens in Würzburg übernommen wurde. Technisches Prunkstück an dem unterfränkischen Standort ist neuerdings ein Labor zum Überprüfen der elektromagnetischen Verträglichkeit von Brose-Produkten.

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