Ein Autofahrer übersieht auf der A9 einen Sattelzug. Nach der Kollision wird er ins Krankenhaus gebracht. Der Unfall führt zu längeren Straßensperrungen.
Ein Verkehrsunfall mit einem Verletzten hat sich am Dienstagnachmittag (31. März 2026) gegen 14.20 Uhr auf der A9 in Fahrtrichtung Süden zwischen der Anschlussstelle Pegnitz und Weidensees (Landkreis Bayreuth) ereignet. Ein 38-jähriger Autofahrer übersah beim Wechsel von der mittleren auf die rechte Spur einen dort fahrenden Sattelzug und fuhr nahezu ungebremst auf den Anhänger auf.
Durch den Aufprall verletzte sich der Unfallverursacher leicht und wurde zur weiteren Abklärung durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Unfall auf der A9: Autofahrer verletzt ins Krankenhaus gebracht
Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe wurden auch die Feuerwehren Pegnitz und Ottenhof alarmiert, welche zusammen mit der Autobahnmeisterei Trockau die Fahrbahn reinigten und die Unfallstelle absicherten.
Aufgrund des Trümmerfeldes über mehrere hundert Meter musste die Autobahn für circa 30 Minuten komplett gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen sorgte. Bis zur endgültigen Bergung des Lasters war die rechte Fahrspur bis gegen 17 Uhr gesperrt. Es entstand ein Schaden von circa 35.000 Euro.