Irrer Anblick auf der A9: Lkw sorgt bei fränkischer Polizei für "ungläubiges Kopfschütteln"

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A9 bei Trockau: Lkw-Fahrer sorgt bei Polizei für "ungläubiges Kopfschütteln"
A9 bei Trockau: Lkw-Fahrer sorgt bei Polizei für "ungläubiges Kopfschütteln"
Polizei
Die Polizei hat auf der A9 einen Lkw aus dem Verkehr gezogen.
A9 bei Trockau: Lkw-Fahrer sorgt bei Polizei für "ungläubiges Kopfschütteln"
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A9 bei Trockau: Lkw-Fahrer sorgt bei Polizei für "ungläubiges Kopfschütteln"
A9 bei Trockau: Lkw-Fahrer sorgt bei Polizei für "ungläubiges Kopfschütteln"
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Auf der Autobahn im Kreis Bayreuth macht die Polizei am Wochenende eine schockierende Entdeckung. Man kann wohl von Glück reden, dass niemand zu Schaden gekommen ist.

Auf der A9 bei Trockau im Landkreis Bayreuth hat die Polizei am Sonntagmittag (13. September 2026) einen Lkw aus dem Verkehr gezogen, der eine echte Gefahr für die Allgemeinheit darstellte. Wie die Beamten in einer offiziellen Mitteilung berichten, sorgte der Anblick des Fahrzeugs "selbst bei erfahrenen Autobahnpolizisten für ungläubiges Kopfschütteln".

Laut dem Bericht hatten Einsatzkräfte der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth gegen 13 Uhr auf der A9 an der Anschlussstelle Trockau einen Lkw festgestellt, an dessen Sattelanhänger vier der sechs Reifen zerstört waren. Anhand der Spuren, die das Fahrzeug hinterlassen hatte, konnte festgestellt werden, dass der 46-jährige Fahrer bereits mindestens über zehn Kilometer lang auf den Felgen gefahren war.

Polizei stoppt Grusel-Lkw auf A9 im Kreis Bayreuth

Während der Fahrt auf den Felgen kam es zu Funkenflug und dem Verlust von Fahrzeugteilen. Nach Angaben der Polizei war es nur glücklichen Umständen und dem Zufall zu verdanken, dass niemand gefährdet wurde oder sich gar ein schwerwiegender Unfall ereignete.

Bei der Kontrolle wurde dann auch offensichtlich, weshalb der Mann aus der Ukraine seine Fahrt trotz des alarmierenden Zustands seines Fahrzeugs einfach fortgesetzt hatte - ein bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,66 Promille. Der 46-Jährige musste sich einer Blutentnahme unterziehen und es wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Ähnlich schockiert wie in diesem Fall waren die Beamten der fränkischen Polizei zuletzt bei der Kontrolle eines Autotransporters nahe Nürnberg, der eine schockierende Mängelliste aufwies.