Angesichts der steigenden Pegel "unserer" Bäche und Flüsse seien Überflutungenvon Wiesen und Straßen bereits eingetreten. Die Gewässer hätten häufig nicht erkennbare Strömungen oder wegen Erdvertiefungen Wirbel und Strudel, die besonders gefährlich seien. Einebesondere Gefahr für Spaziergänger, Jogger, Kinder und Haustiere, so der Bayreuther Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes.

"Besonders für Kinder und Hunde ist Wasser oftmals faszinierend und ein falscher Tritt kann fatal enden. Deshalb bitten wir die Bevölkerung vorsichtig zu sein und sich nicht in die überfluteten Bereiche zu begeben. Besonders aber Eltern und Hundehalter bitten wir auf ihre Kinder und Tiere zu achten. Sollte ein Unfall geschehen, nicht selbst versuchen etwas zu erreichen, denn in der Aufregung übersieht man womöglich die Gefahr und ist schnell selbst betroffen", appelliert das BRK Bayreuth

Auch für Passanten gelte dieser Hinweis: "Rasch den Notruf 112 anrufen und die Rettung unseren ausgebildeten Rettungskräften überlassen. Halten Sie Blickkontakt zu der verunfallten Person und weisen Sie die eintreffenden Rettungskräfte ein. Die Wasserwacht ist in Bereitschaft und kann relativ schnell eingreifen".