Wie die Universität Bamberg mitteilt, sei bei ihrem Semesterschlusskonzert am Samstag, 30. Juli, um 20:00 Uhr eine Rarität der musikalischen Romantik in der Bamberger Konzerthalle zu hören: „Die Geisterbraut“ vom böhmischen Komponisten Antonín Dvořáks (1841–1904).

Die Gespensterballade bestehe aus einem Tumult der Gefühle zwischen Sehnsucht, Grauen, Hoffnung, Verzweiflung und Erleichterung. "Erzählt wird von einem Mädchen, das von ihrem – ohne ihr Wissen verstorbenen – Liebsten zur Hochzeit verlockt wird. Es folgt eine furiose nächtliche Reise, die durch modrige Sümpfe, über kahle Felsen, vorbei an düster glimmenden Irrlichtern und drohend heulenden Hunden führt."

Erstmals nach Beginn der Corona-Pandemie spieletn der Universitätschor und das Universitätsorchester gemeinsam auf der Bühne der Bamberger Konzerthalle – begleitet von einem Gesangsensemble bestehend aus Judith Spießer (Sopran), Bernhard Schneider (Tenor) und Philipp Kaven (Bariton). Die Leitung habe Universitätsmusikdirektor Wilhelm Schmidts.

Karten für das Semesterschlusskonzert sind für 20 Euro und ermäßigte 10 Euro für Studierende beziehungsweise 5 Euro für Schüler*innen am Lehrstuhl für Musikpädagogik, An der Weberei 5, beim BVD-Kartenservice, Lange Straße 39, und an der Abendkasse erhältlich.

Weitere Informationen unter: www.uni-bamberg.de/konzerte

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