Die bayerische AfD-Fraktion mit dem Bamberger Florian Köhler hatte in den Spiegelsaal gerufen. Viele Bamberger hatten etwas dagegen. OB Niedermaier schickte eine Solidaritätsadresse.
Eingeladen hatte die AfD im Bayerischen Landtag zu einem Dialog mit den Bambergern. Davon angesprochen wurden in erster Linie allerdings diejenigen, die sich von der AfD wahlweise abgestoßen, herausgefordert oder bedroht fühlen.
Nach Angaben der Bamberger Polizei protestierten "200 bis 300" Demonstranten am Dienstagabend (23. Juni) am Bamberger E.T.A.-Hoffmann-Platz gegen die in Rufweite im Spiegelsaal der Harmonie stattfindende AfD-Veranstaltung. Der Saal selbst war zu Beginn der Veranstaltung mit geschätzten 100 Personen gefüllt (Plus).
@JGMeman und @Nr.Ohne, Sie beide liefern genau das Muster, das ich beschrieben habe: Statt auf Inhalte einzugehen, wird moralisiert, unterstellt und lächerlich gemacht.
Ich habe nie behauptet, dass „Bildung schlecht“ sei oder dass Menschen aus Städten „unnormal“ wären. Ich habe beschrieben, dass sich ein urbanes Milieu gebildet hat, das mit den Alltagsproblemen vieler Menschen kaum noch Berührung hat.
Wenn Sie daraus machen wollen, ich hätte etwas gegen Akademiker oder Stadtbewohner, dann zeigt das nur eines: Sie diskutieren nicht das Argument – Sie diskutieren Ihre eigene Erfindung.
Und genau diese Art von Debatte ist der Grund, warum immer mehr Menschen das Vertrauen in Politik und politische Kommunikation verlieren. Wer Sorgen anspricht, wird nicht gehört, sondern belehrt.
Wenn Sie eine inhaltliche Gegenposition haben – gern. Wenn es nur um Unterstellungen geht – dann bestätigen Sie exakt meinen Punkt.
"Statt auf Inhalte einzugehen, wird moralisiert, unterstellt und lächerlich gemacht."
So wie Sie nicht auf die Inhalte der Artikel eingehen die Sie kommentieren, sondern die immer gleichen Floskeln über die Regierung und ausgedachte Milieus in die Kommentare schreiben?
Ich lese nur. Ich, ich, ich.
Also ICH werde hier keine ausgeklügelt Verteidigung vortragen. Brauch ich nicht. Weil die eigene Wichtigkeit ( besonders die weißer alter Männer ) wird überbewertet. Sie dürfen aber dankbar sein, dass hier motiviere Bürger sitzen, die ihr zeit Opfer, Ihnen den Weg zu beschreiben. Bittersüß bestätige ICH ihre exakten Punkte. Exakt.
Schön, wenn doppelt bis dreimal so viele Menschen ihrer Überzeugung zu einer Veranstaltung Ausdruck verleihen, wie Teilnehmer kommen!
Das Blau Gift fließt langsam. Die Nörgler, welche zwar alles besser wissen, sich zu fein sind etwas für die Gesellschaft zu tun, sind in der überzahl. Oder?
Ein freundliches Wort, eine Umgefallens Rad aufstellen oder sich im Verkehr sozial zu zeigen. Gibt es das noch. Ja, die gibt es noch und diese Menschen werden nie Blau sein. Weil es gegen ihr Natur ist.
Auch wenn es keinen Interniert. Bei der Demo, wurde aus dem Fenster des Veranstaltungsortes, von Teilnehmern der Blauen, die Sprechgesänge bejubelt. Mann seit ihr Cool. Keine Antworten, keinen Plan, kein Anstand. Und etwas für die Gesellschaft tun. Sicher nicht.