Laut verschiedenen Medienberichten sind neue Galeria-Standorte und Arbeitsplätze in Gefahr. Nur ein Kredit scheint das Unternehmen retten zu können. In Bamberg blickt man mit einer Mischung aus Sorge und Zuversicht in die Zukunft.
Wirklich Zeit zum Durchschnaufen hatten die etwa 12.000 Galeria-Mitarbeiter der aktuell noch 83 Kaufhäuser nicht. Erst im Frühjahr 2026 war vermeldet worden, dass es an mehreren Standorten in Deutschland zu Mietrückständen gekommen oder um Stundungen gebeten worden sein soll.
Jetzt die nächsten bedenklichen Nachrichten: Unter anderem berichtete die Bild-Zeitung am vergangenen Wochenende, dass weitere Kaufhäuser auf der Kippe stehen, ohne mögliche Standorte zu nennen. Und das nur zwei Jahre nach der letzten Insolvenz, infolge deren neun Kaufhäuser dauerhaft geschlossen wurden. Wie ist die aktuelle Stimmung in Bamberg (Plus)?
Lieber 61er. Das mit den Autos stimmt so nicht. Im Gegenteil, eine Verkehrsberuhigung Innenstadt für zu mehr Umsatz. Beispiele: Regensburg, Utrecht. Das hat was mit der Aufenthaltsqualität zu tun.
Und in der Galeria fehlt natürlich: Der Gerti vom Hertie. ( im Hainbad fehltste du auch, falls du das liest)
Innenstädte sterben nicht am Onlinehandel, sondern daran, dass Regeln nicht mehr gelten und Autofahrer systematisch verdrängt werden. Wenn man weder Sicherheit bietet noch Erreichbarkeit, verliert man die Kundschaft. Handel funktioniert nur dort, wo Menschen sich sicher fühlen und problemlos hinkommen.
Wer hat denn Angst zu Galeria zu gehen?
Leider war die Umgestaltung nur ein netter Versuch im "Hertie". Moderne Kaufhäuser können, gerade in Bamberg, funktionieren. Ich träume von einem Mondänen Café zum Maxplatz mit Riesigen Markise und einer Markthalle im Hintergrund. Große, sauber und kostenlose Toiletten. Und einer kühlen Fußgängerzone mit Wasser und grün. Naja. wie Trio schon Singt. " Nur ein Traum "