Besonders stolz sei das Bamberger Vorbereitungsteam darauf, dass es bei der diesjährigen Mini-Wallfahrt einen Teilnehmerrekord gegeben habe. Noch nie zuvor seien so viele Kinder und Jugendliche aus der Erzdiözese mit nach Rom gefahren. "Unsere Minis sind zufrieden und wir sind es auch", betont Diözesanjugendpfarrer Detlef Pötzl. Gemeinsam mit einem Team aus sechs ehrenamtlichen MitarbeiterInnen habe er die Wallfahrt seit zwei Jahren geplant und organisiert. Die Erleichterung und Freude, dass es keine Zwischenfälle gegeben habe, sei bei allen Verantwortlichen groß.



"Ich habe einen sehr guten Eindruck von unseren Ministrantinnen und Ministranten, der Organisation und dem abwechslungsreichen Programm", so auch Erzbischof Ludwig Schick, der die Kinder und Jugendlichen fünf Tage lang begleitete. Die Ministranten-Wallfahrt habe aus seiner Sicht drei Ziele. Zum einen sei sie ein Zeichen der Anerkennung. "Wie auch Papst Franziskus bei der Audienz betont hat, sind die Ministrantinnen und Ministranten in der Kirche sehr wichtig. Diese Wertschätzung wird durch die Wallfahrt zum Ausdruck gebracht." Zum anderen spürten und erlebten die Kinder und Jugendlichen durch die Begegnungen mit zahlreichen anderen MinistrantInnen eine große Gemeinschaft, was sie in ihrem Weg bestärken könne. Schließlich sollten die Minis durch die Wallfahrt neue Freude an ihrem Dienst finden.

Neben der Papstaudienz am Dienstag gab es am Mittwochabend als weitere zentrale Veranstaltung ein "Blind Date", bei dem sich MinistrantInnen aus jeweils verschiedenen Diözesen an über 300 Orten in Rom trafen, um sich gegenseitig kennenzulernen. Eigens für die Bamberger TeilnehmerInnen fand am Mittwoch außerdem ein großes Picknick mit Workshops und einer Andacht mit Erzbischof Ludwig Schick statt. Die Ministranten-Wallfahrt findet in der Regel alle vier Jahre statt.

Hier die Eindrücke unserer Romfahrer:



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