"Extrem unangemessene Geschwindigkeit": Geländewagen nach A70-Crash nur noch Schrott

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Bei einem Unfall auf der A70 bei Scheßlitz ist ein Dodge-Fahrer mit sehr hoher Geschwindigkeit verunglückt. Er blieb unverletzt, der Sachschaden ist jedoch erheblich.

Am Montagnachmittag (25. Mai 2026) war der 49-jährige Fahrer eines Dodge auf der A70 in Richtung Würzburg unterwegs.

Auf Höhe Scheßlitz überholte der Mann laut Zeugenaussagen mit "extrem unangemessener Geschwindigkeit" ein anderes Auto. Bei dem Fahrmanöver geriet er laut Angaben der Verkehrspolizei ins Bankett des Mittelstreifens und verlor daraufhin die Kontrolle über seinen Geländewagen.

Rasantes Überholmanöver auf A70: Dodge schleudert über Fahrbahn

Der Wagen schleuderte zuerst nach rechts und prallte gegen die Betonleitwand am Fahrbahnrand, wobei eine Felge abgerissen wurde. Durch den heftigen Aufprall wurde der Dodge erneut auf die Fahrbahn geschleudert, stieß gegen die Mittelschutzplanke und kam schließlich quer zur Fahrbahn zum Stehen.

Mit viel Glück blieb der Fahrer unverletzt. Das Auto wurde jedoch total beschädigt und musste abgeschleppt werden. Neben der Betonleitwand und der Mittelschutzplanke wurden auch der Fahrbahnbelag stark beschädigt und verunreinigt. Der gesamte Sachschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt.

Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.

Vorschaubild: © Stefan Puchner/dpa