Er war für die scharfen Kontrollen an der Grenze zu Luxemburg zuständig, als die RAF den Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer in ihrer Gewalt hatte - dabei war Alfons Hollet noch gar nicht fertig ausgebildet. Der junge Bundesgrenzsschützer, ein gebürtiger Schönbrunner, hat den sogenannten "Deutschen Herbst" 1977 hautnah miterlebt.

Nach diesem Einsatz bewarb er sich beim Bundeskriminalamt als Personenschützer und wurde sofort genommen. Hochrangige deutsche Politiker waren bei dem heute 61-Jährigen, der in Pettstadt lebt, in sicheren Händen.

Wie seine Laufbahn weiterging und warum er sich heute noch ärgert, ausgerechnet bei einem kuriosen Vorfall an der Grenze zu DDR bei Ludwigsstadt keinen Dienst-Fotoapparat dabeigehabt zu haben, lesen Sie hier.