Die Smart City Bamberg und VHS Bamberg Stadt bieten am Donnerstag, 13. Januar um 19 Uhr, den zweiten Smart Talk in einem Zoom-Meeting an. Befasst wird sich dabei mit der Frage, wie Smarte Mobilität in Bamberg aussehen kann.
Nach dem erfolgreichen Start der Online-Vortragsreihe mit einem Smart Talk über den digitalen Zwilling Bambergs wird nun die zweite Runde eingeleitet und folgende Frage gestellt: Wie kann Digitalisierung den Verkehr und die Mobilität in Bamberg unterstützen? Wie die Stadt Bamberg berichtet, können am Donnerstag, 13. Januar, 19 Uhr, alle Interessierten über die Plattform Zoom die Online-Diskussion mit Bürgermeister Jonas Glüsenkamp, Christiane Hartleitner von meiaudo CarSharing und Peter Scheuenstuhl von den Stadtwerken Bamberg verfolgen und mitreden.
"Der Raum auf den Straßen ist eng – besonders in Bambergs mittelalterlichen Gassen. Die Stadtgesellschaft diskutiert heftig über die Frage, wieviel Platz Autos, Rad- und Fußgängerverkehr jeweils bekommen sollen. Eine smarte Stadt braucht Lösungen für solche Fragen. Wie könnte also die Mobilität in Bamberg durch das Programm Smart City im Jahr 2027 aussehen? Welche Wege muss Bamberg in Sachen Mobilität nun gehen, um wirklich smart zu sein?", so die Stadt.
Mit Podiumsgästen aus den Bereichen Carsharing, ÖPNV und Fahrradverkehr führe Sascha Götz, Programmleiter von Smart City Bamberg, durch den Abend und "wirft spannende Fragen zum Thema Mobilität auf". Im Nachgang könnten die Teilnehmer ihre Fragen zum Thema Smart City Bamberg & Mobilität stellen. Interessierte könnten mitdiskutieren und darüber nachdenken: Wie sollte die Mobilität der Zukunft in Bamberg aussehen?
Mehr Infos gibt es auf der Homepage https://smartcity.bamberg.de/smart-city-forum/.
Dazuschalten per Direkt-Link ist hier möglich:
https://us02web.zoom.us/j/85444727488?pwd=T2FTM1lwSHFwVndLTGo1aHBBaFZWZz09
Meeting-ID: 854 4472 7488 Kenncode: SmartTalk2
am besten gar nicht, es kommt sowie so nichts brauchbares dabei raus
nix gegen eine (ergebnisoffene) Diskussion, schließlich muss man sich ja weiter entwickeln.

ABER
das Smart-Gedöns riecht bei mir immer nach erst mal erhöhtem Stromverbrauch OHNE dass dadurch in der Kohlenstoffwelt tatsächlich was verändert wird.
Letztdendlich brauchen wir wieder mehr Menschen die bereit und in der Lage sind handwerkliche Gewerke umzusetzen.
Alleine mit Smartphone und Notebook wird das nix