Bamberg: "Licht aus für Frieden und Klimaschutz" - Stadt beteiligt sich an "Earth Hour"

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Bamberg: Licht aus für Frieden und Klimaschutz - Stadt beteiligt sich an "Earth Hour" des WWF
In Bamberg wird die Beleuchtung des Brückenrathauses und der Altenburg am Samstag für eine Stunde ausgestellt. Damit beteiligt sich die Stadt an der Klimaaktion "Earth Hour" des WWF.
Bamberg: Licht aus für Frieden und Klimaschutz - Stadt beteiligt sich an "Earth Hour" des WWF
Ralf Welz / inFranken.de

Am Samstag, 26. März, findet die nächste Klimaschutzaktion "Earth Hour" des WWF statt. Bamberg beteiligt sich an der Aktion und schaltet das Licht bekannter Bauwerke gemeinsam mit anderen Städten aus.

"Bekannte Bauwerke stehen auch in diesem Jahr wieder in symbolischer Dunkelheit – diesmal jedoch nicht nur, um ein gemeinsames Zeichen für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlage, sondern auch für den Frieden zu setzen", so die Stadt Bamberg. Sie schalte zur „Earth Hour“ am Samstag, dem 26. März von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr eine Stunde lang die Beleuchtung der Altenburg und des Brückenrathauses aus.

Die Earth Hour sei seit jeher eine friedliche Klimaschutzaktion "für den Erhalt unser aller Lebensgrundlagen - die nicht nur von der Klimakrise, sondern auch durch Kriege bedroht werden". Wie die Stadt Bamberg erklärt, stehe sie als größte Klimaschutzaktion der Welt dafür, Menschen über Grenzen hinweg zum Schutz unserer Erde zusammen zu bringen.

Bürgermeister Jonas Glüsenkamp (Grüne) ruft die Bambergerinnen und Bamberger dazu auf, sich ebenfalls am Gelingen der Aktion zu beteiligen: „Die Earth Hour steht in diesem Jahr nicht nur für Klima- und Umweltschutz, sondern auch für die Solidarität mit den Opfern des Krieges in der Ukraine. Mit dem symbolischen Lichtausschalten können am 26. März alle ein Zeichen für Frieden, Klimaschutz und unseren lebendigen Planeten setzen.“

Der WWF lade in Kooperation mit dem Büro für Nachhaltigkeit ein, bei der Earth Hour 2022 mitzumachen und mit den Hashtags #LichtAus und #EarthHour in den sozialen Netzwerken davon zu berichten.