Anlässlich der UN-Konferenz zum Klimawandel in Yunnan/China wurden der Kunstwettbewerb und die Ausstellung „Global Art Competition UNFCCC-Cop15“ („United Nations Framework Convention on Climate Change“) durchgeführt.

Dabei fanden die beiden Werke „VIRUS“ und „AMOEBA“ der Bamberger Porzellankünstlerin Christiane Toewe die Zustimmung der Juroren. Beide Arbeiten, die den Klimawandel thematisieren, wurden mit dem Titel „master‘s choice“ ausgezeichnet. Weltweit hatten über 5000 Künstler Kunstwerke eingereicht, wie die Stadt Bamberg erklärt.

Licht, Leichtigkeit und Bewegung prägen die Arbeit von Christiane Toewe. Porzellan ist ihr bevorzugtes Arbeitsmaterial. Neben der Gestaltung von Einzelobjekten denkt und arbeitet Christiane Toewe immer auch in größeren Dimensionen und Zusammenhängen. In raumbezogenen Werkinstallationen wird das Material Porzellan – erweitert um die Medien Licht und Klang – zum Träger gesellschaftlicher und ethischer Fragestellungen. Seit mehr als 25 Jahren lebt und arbeitet Christiane Toewe in Bamberg.