Pünktlich zum Schulbeginn sollen die Arbeiten erledigt sein.

Vom Marktplatz bis zur Freiherr-von-Lutz-Schule werden Glasfaserkabel verlegt, weswegen die Gehwege an verschiedenen Stellen aufgerissen wurden. Teilweise konnten aber auch vorhandene Leerrohre genutzt werden.

Seit einer Woche nun ist die Jörgentorgasse gesperrt, Karlsbergbewohner müssen die gewohnte Umleitung über den Talweg und den Schwimmbadweg in Kauf nehmen. Am Montag haben die Arbeiter begonnen, den Bereich zwischen Hafenmarkt (Tattoo-Studio) und dem Jörgentor zu pflastern. Kurzfristig hatten sich Bürgermeister Michael Kastl (CSU) und der Stadtrat dazu entschlossen, diesen Bereich entsprechend aufzuwerten.

Bei dieser Gelegenheit wird auch die unschöne Absperrung für Fußgänger (Kette) neu gestaltet. Die Hülsen für die neue, historische Absperrung sind bereits gesetzt.

Am 4. September sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, sagt Bauamtsleiter Simon Glückert. Dann kann der Verkehr zu Schuljahresbeginn wieder normal durch das Jörgentor rollen.

Allerdings versuchen auch jetzt immer wieder Autofahrer durch die Jörgentorgasse zu fahren, obwohl sie eigentlich gesperrt und eine Umleitung ausgeschildert ist. Die Stadt muss die Zufahrt zu den Anliegern bei Notfalleinsätzen gewährleisten, weshalb sie die Gassen nicht komplett sperren kann. Das nutzen manche Autofahrer aus. Am Tor selbst ist dann aber meist Schluss.