Der Holzzaun war morsch, der Sand verdreckt, am Spielhaus blätterte Farbe ab, zählt Klement auf. Das alles hat sich in letzter Zeit gründlich geändert. Nun sieht diese Spielplatzanlage mit je einem Platz für Jüngere und für Ältere sowie einem Bolzplatz wieder fast wie neu aus.


Sand ausgetauscht

Im Platz für die Jüngeren wurden einige Bänke aufgestellt, auf denen Mütter, aber natürlich auch Väter, Omas und Opas Platz nehmen und den Kindern zuschauen können. Ein kleines Trampolin und eine Wippe wurden neu angeschafft. Der Sand im Sandkasten, bekanntlich einer der wichtigsten Bestandteile jedes Spielplatzes, wurde ausgetauscht. Das hat allein 2300 Euro gekostet. "Man braucht dazu einen speziellen, sehr feinen Sand, und der kostet halt mehr", sagt Klement. Das Spielhaus wurde neu gestrichen. Hier waren Mitglieder der örtlichen CSU und Eltern von Kindergarten-Kindern aktiv. Insgesamt hat es laut Klement 12 000 Euro gekostet, die Anlage auf Vordermann zu bringen.


Wer hilft beim Streichen?

Allerdings sei im hinteren Teil, auf dem Spielplatz für die Älteren, noch eine Streichaktion notwendig. Freiwillige werden gesucht.