Mit Reflektoren wollen die Jagdpächter und Jagdgenossen aus Fuchsstadt gegen die vermehrte Zahl an Windunfällen vorgehen. So sollen Mensch und Tier vor Schaden bewahrt werden. Schwerpunkte der Aktion sind die Staatsstraße 2293 und die Kreisstraße 44. "Auf der Kreisstraße ins Lager und nach Gauaschach haben wir jährlich rund 15 Rehwildunfälle. Auf der Staatsstraße nach Greßthal zählen wir etwa bis zu sieben Kollisionen mit Wild pro Jahr", schildern die Jagdpächter Otmar und Alois Bayer.

Jagd-Pachtschilling verwendet

Der Misere wollen die Jagdpächter und die Jagdgenossen gemeinsam mit Wildwarnreflektoren beikommen, für die sie 1000 Euro aus dem Jagd-Pachtschilling zur Verfügung stellten. Dafür gab es 220 Reflektoren und zwar in blauer Farbe. "Rot ist nicht so abschreckend.