Um die Verkehrssicherheit in der ehemaligen Kaserne durch reduzierte Geschwindigkeit zu verbessern, weitet die Stadt Bad Kissingen die Tempo-30-Zone aus.
Die Stadt Bad Kissingen hat den Bereich der bestehenden Tempo-30-Zone in der ehemaligen Kaserne ausgeweitet, wie sie in einer Pressemitteilung informiert. So gilt die Geschwindigkeitsreduzierung nun auch in der Kasernenstraße sowie in den angrenzenden Stichstraßen Sieboldstraße, Columbiastraße, Steubenstraße, Paul-Haertl-Straße sowie in der Verlängerung der Johann-Philipp-Geigel-Straße.
Im Zuge dessen ist auch die Vorfahrtsregelung an der Einmündung der Johann-Philipp-Geigel-Straße sowie der Steubenstraße geändert worden. Dort gilt nun rechts vor links.
Diese Maßnahme verbessere zum einen die Verkehrssicherheit – vor allem für die Kinder und Jugendlichen, die in diesem Bereich unterwegs sind, so die Stadt. Weiter werde durch eine Herabsetzung der Geschwindigkeit für die an den Ring angrenzenden Straßen die Attraktivität und Bedeutung des Rings gestärkt.
Schon in den bestehenden 30er Zonen in Bad Kissingen wird sich überwiegend nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten. Solange nicht stetig kontrolliert und sanktioniert wird, ist die Ausweitung nur ein "Potemkinsches Dorf" und bringt nur für den Schilderhersteller einen Gewinn.