Unsere freie Mitarbeiterin, Regina Rinke, hat ein Rezept gegen die Einsamkeit und die Langeweile, die der Lockdown mit sich bringt: In Erinnerungen schwelgen.

"Rufen Sie doch einmal irgend jemand im Dorf an und schwätzen ein wenig über längst vergangene schöne Zeiten in unserem Dorf", so ihr Vorschlag.

Für die Zeitung hat sie gleich mal in ihren eigenen Erinnerungen gekramt und dabei das Bild von Schneidermeister Hergenröder gefunden. Wer ihn wohl noch kennt?

Damals hat doch fast jeder bei ihm seine Hosen enger oder weiter machen lassen. 100 Jahre sei er alt geworden, und habe bis ins hohe Alter noch gearbeitet, schreibt Regina Rinke.