Bei der jüngsten Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative "Sinntal gegen die Stromtrasse" wurde der Vorstand komplett und einstimmig im Amt bestätigt. Einsatz und Engagement des bisherigen Vorstandes würdigten die Mitglieder mit der Bestätigung aller Ämter.

Momentan sei es "etwas ruhiger um Südlink geworden, aber noch nicht vorbei" so Vorstand Ingo Queck. Ein Haupthindernis sei das Fehlen von Speichern, obwohl die Technik vorhanden sei. Doch seien Methoden wie "power-to-gas" oder "power-to-liquids" derzeit nicht rentabel. Ein großer Negativ-Punkt sei, als "die Bösen", die eine saubere Energiewende verhindern würden, tituliert zu werden. Doch sei es möglich, weiter zu diskutieren, solange die Baugenehmigung für die Trassen nicht abgeschlossen sei.