Pünktlich um 12 Uhr startete am Samstag ein improvisierter Oktoberfest-Umzug der "Heckewirte". Mehr oder weniger spontan initiiert von den drei "Brust-Brüdern" Andreas, Markus und Matthias sowie abgesichert durch das von Kommandant Christian Kötzner gesteuerte Feuerwehrauto, aus dem zünftige Blasmusik erklang, zogen in einem Mini-Wiesn-Marsch mehrere Fußgruppen, drei Festwagen und zwei Traktoren durch das Dorf. Zu sehen waren weiß-blaue und rote Fahnen, auch gelb-schwarze mit dem Münchner Kindl. Auch die Kinder waren wie die älteren in Lederhosen und Dirndl gekleidet. Die Erwachsenen schoben eine Kanone und Leiterwägelchen durch die Ortsstraßen. Überraschte Zaungäste feierten das Spektakel und äußerten ihre Erwartungen auf eine hoffentlich dann wieder komplette Auflage der Oktoberfeierlichkeiten in der örtlichen Festscheune im kommenden Jahr.