Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause hielt der Schützenverein Roßbach seine jährliche Mitgliederversammlung ab.

Trotz der Coronakrise konnte der Schützenverein Roßbach mithilfe von Förderungen im vergangenen Jahr viel im Jugendbereich investieren. Dies ging aus dem diesjährigen Kassenbericht der Kassiererin hervor, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins.

Sebastian Leuber folgt Patrick Pinkau nach

Ein weiterer Tagesordnungspunkt der Mitgliederversammlung waren die Neuwahlen der Vorstandsmitglieder, da der alte Vorstand sein Amt niedergelegt hatte. Als Nachfolger von Patrick Pinkau wurde Sebastian Leuber einstimmig per Handzeichen zum neuen 1. Schützenmeister gewählt, 2. Schützenmeister wurde Norbert Schüßler, neuer Kassier Dennis Könnemann. Das Amt des Sportleiters liegt in den Händen von Gerrit Seitz.

Anhand einer ausführlichen Präsentation wurde über den Stand des aktuellen Umbaues gesprochen, und es wurden sowie konkrete Ziele und Zahlen vorgelegt. Ein Antrag auf die Aufnahme einer Dartmannschaft im Schützenhaus stieß auf ein großes Interesse seitens der Mitglieder. Es wurde dem Antragsteller versichert, dass sich der Vorstand zeitnah mit diesem Thema befassen werde.

Wieder Teamschießen in Planung

Der neugewählte Schützenmeister Sebastian Leuber erklärte den Anwesenden, dass der Schützenverein Roßbach nach der Coronazwangspause wieder voll durchstarten und viele neue aufregende Projekte angehen möchte. Auch die Fortführung des wieder aufgelebten und besonders gut aufgenommenen Teamschießens ist bereits in Planung, der Vorstand sei auch für sämtliche Optimierungsvorschläge seitens der Mitglieder offen. Der gestellte Antrag auf das Schützenfest 2023 wurde einstimmig und voller Enthusiasmus von allen Anwesenden beschlossen.