85-jähriger Rollerfahrer stirbt - nach Zusammenstoß mit Audi

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Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Montagnachmittag (05.07.2021) auf der Staatsstraße 2223 zwischen Lichtenau und Sachsen bei Ansbach gekommen ...
Schwerer Unfall auf Staatsstraße: Rollerfahrer lebensgefährlich verletzt
Bauernfeind/News5 (Symbolbild)
Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Montagnachmittag (05.07.2021) auf der Staatsstraße 2223 zwischen Lichtenau und Sachsen bei Ansbach gekommen ...
Unfall
NEWS5 / Bauernfeind
Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Montagnachmittag (05.07.2021) auf der Staatsstraße 2223 zwischen Lichtenau und Sachsen bei Ansbach gekommen ...
Schwerer Unfall auf Staatsstraße: Rollerfahrer lebensgefährlich verletzt
NEWS5 / Bauernfeind

Gegen 14.20 Uhr kam es am Montagnachmittag auf der Staatsstraße 2223 zwischen Lichtenau und Sachsen bei Ansbach zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Rollerfahrer. Ein 85-Jähriger wurde lebensgefährlich verletzt und erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Am Montagnachmittag (05.07.2021) ereignete sich auf der ST2223 zwischen Lichtenau und Sachsen bei Ansbach ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorroller. Der 85-jährige Rollerfahrer kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, wo er noch am Nachmittag verstarb.

Der Senior wollte nach aktuellem Ermittlungsstand gegen 14:20 Uhr die ST2223 im Bereich zwischen Lichtenau und Sachsen bei Ansbach queren. Hierbei übersah er laut Polizeibericht offenbar einen von rechts kommenden Audi eines 33-jährigen Mannes und stieß mit dem Fahrzeug zusammen. Der 85-Jährige erlitt hierbei schwere Verletzungen und wurde nach der ersten medizinischen Versorgung vor Ort umgehend von einem Rettungshubschrauber in eine Klinik verbracht, wo er noch am Nachmittag verstarb. Der Fahrer des Pkw erlitt bei dem Unfall einen Schock.

Person bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Die Polizeiinspektion Ansbach war mit mehreren Streifen an der Unfallstelle. Die Beamten haben die ersten Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache aufgenommen. 

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden sie hierbei auch von einem Gutachter unterstützt. Die ST2223 war für die Dauer der Unfallaufnahme für mehrere Stunden in beide Richtungen voll gesperrt.