Ein Mann feiert seinen Junggesellenabschied - und erscheint nicht zur Trauung. Er wird vermisst gemeldet und an einem ungewöhnlichen Ort wieder gefunden.
Kurioses Verschwinden in Schwerin: Ein 35-Jähriger hat das Wochenende über seinen Junggesellenabschied in Sachsen gefeiert. Am Mittwoch wäre seine Trauung gewesen - zu der aber nicht erschien. Am Abend hat seine Partnerin ihn dann als vermisst gemeldet, wie die Polizei mitteilt.
Die Trauung fiel am Mittwoch ins Wasser. Der Bräutigam war verschwunden. Nicht zurückgekehrt von seinem Junggesellenabschied. Seine Partnerin machte sich berechtigterweise Sorgen und meldete ihren Freund schließlich als vermisst.
Fahndung nach dem Bräutigam
Die Polizei leitete daraufhin eine Fahndung nach dem Mann ein. Doch auch Kontakte zur sächsischen Polizei brachten keinerlei Erkenntnisse. An sein Handy ging der 35-Jährige ebenfalls nicht. Auch die Recherche bei den Kollegen der Bundespolizei blieb erfolglos.
Wo war nun also der Bräutigam? Am späten Abend erreichte die Frau schließlich ihren verschollenen Partner. Er befindet sich aktuell in einer psychiatrischen Einrichtung in der Nähe von Leipzig. Warum er dort gelandet ist, ist noch unklar.
Wie die Polizei mitteilt, stellten die Beamten daraufhin die Fahndung ein und wünschen dem Paar viel Glück bei einem möglicherweise zweiten Trauungsversuch.