1964 wird er Nachfolger auf Max Horkheimers Lehrstuhl für Philosophie und Soziologie an der Universität Frankfurt.
1968 erscheint «Erkenntnis und Interesse».
Von 1971 bis 1981 leitet er das Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg.
1981 erscheint die «Theorie des kommunikativen Handelns».
Von 1983 bis 1994 hat Habermas den Lehrstuhl für Philosophie mit dem Schwerpunkt Sozial- und Geschichtsphilosophie in Frankfurt inne.
1985 erscheint «Der philosophische Diskurs der Moderne».
Ab 2001: Habermas erhält zahlreiche angesehene und hoch dotierte Preise, etwa den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels oder den mit 50 Millionen Yen (364 000 Euro) dotierten Kyoto-Preis.
2019 erscheint sein Spätwerk «Auch eine Geschichte der Philosophie».
14. März 2026: Habermas stirbt im Alter von 96 Jahren in Starnberg.