"Eine tolle Rarität und eine wunderschöne Arbeit. Auch weil sich dieses Zittrige toll erhalten hat", schwärmte Daniel Meyer weiter. Auch Jan Cizek war angetan von dem Mitbringsel: "Dadurch hat man so einen Wahnsinnseffekt, dass die Brosche immer so brilliert."
"Es ist die Brosche, die zittert, nicht der Daniel", erkannte Benjamin Leo Leo schelmisch. "Wir zittern beide", sagte Meyer. "Das Zittern macht mich ein bisschen nervös", gestand Benjamin Leo Leo. Den anderen schien es dagegen zu gefallen. Walter Lehnertz ätzte gegen Meyer: "Du kannst zittern, die Susi kriegt den sowieso." Susanne Steiger schwärmte wie aufs Stichwort: "Das Schöne ist: Durch das Zittern funkeln die Steine schön im Licht."
"Machen wir den Test", sagte Daniel Meyer und täuschte scherzhaft eine zitternde Hand vor. "Ich muss anfangen zu bieten, es wird immer schlimmer", befand er grinsend und startete mit 1.000 Euro. Susanne Steiger bot 1.500 Euro. Lehnertz kommentierte süffisant: "Ich habe doch gesagt, die Susi macht das schon." Das wollte sich Daniel Meyer nicht ohne Gegenwehr gefallen lassen. Erst überschritten Meyer und Steiger die 2.000er-Marke, dann die 3.000er ...
Erst als Susanne Steiger 3.300 Euro bot, gab Daniel Meyer mit einem Seufzer auf und gab kein Gebot mehr ab. Deal mit Steiger. "Ich zittere auch schon ein bisschen jetzt", erklärte sie dem Verkäufer-Ehepaar. "Das war ein tolles Erlebnis", resümierte Helge. Der Wunschpreis von ihm und Renate wurde um mehr als das Dreifache überboten. Horst Lichter besuchte Susanne Steiger danach für einen Kalauer: "Das war mal wieder so eine richtige Zitterpartie."
"Bares für Rares": Das waren die weiteren Objekte der Sendung
Sabine nannte 600 Euro als "Schmerzgrenze" für ihre vier Miniatur-Möbel aus dem Vitra Design Museum. 700 bis 900 hielt Detlev Kümmel für denkbar. Jan Cizek gewann das Duell gegen Daniel Meyer. Letzterer wollte eigentlich seine "Star Wars"-Figuren in die Möbel setzen.
Salieren in Schiffchenform wollten Katja und Horst für 100 Euro veräußern. Heide Rezepa-Zabel erhöhte auf bis zu 220. "Der Waldi ist das Salz in der Suppe", kalauerte Susanne Steiger als Lehnertz mitbot. Am Ende gewann sie mit 420 Euro - Schätzpreis fast verdoppelt!
Der Wunschpreis von Regina und Bernd für ihr Meerschweinchen aus Meissener Porzellan lag bei 200 Euro. Friederike Werner taxierte auf 300. "Wer solche Schweine hat, braucht keine Kollegen", dichtete Daniel Meyer etwas holprig, nachdem er 360 Euro bezahlte.
Drei Parfum-Flakons wollten Milena und Michael veräußern. Den Wunschpreis von 150 Euro erhöhte Detlev Kümmel auf 250. "Das große nehme ich", sagte Daniel Meyer und riss den Flakon an sich. "Das brauchst du auch", stichelte Walter Lehnertz. Meyer bezahlte 140 Euro.
Quelle: teleschau – der mediendienst