Fans enttäuscht: Joko und Klaas müssen nach ProSieben-Show heftige Kritik einstecken

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Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)
Augen auf: Gut möglich, dass in nächster Nachbarschaft plötzlich Klaas Heufer-Umlauf (links) und Joko Winterscheidt auftauchen - für eine neue Ausgabe ihrer Unterwegs-Show.
Joyn / Benedikt Müller

Die neuste Folge von "Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)" hat bei vielen Fans von Joko und Klaas für große Enttäuschung gesorgt. Für die ProSieben-Show hagelte es Kritik in den sozialen Medien.

Seit dem Start im vergangenen Jahr begeistert die neue Show von Joko und Klaas unter dem Namen "Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)" zahlreiche Fans. Das Besondere an dem ProSieben-Format: Alle können theoretisch mitmachen. Denn die Location wechselt von Folge zu Folge und jeder, der sich in der Nähe des Ausstrahlungsortes befindet oder eben schnell genug dort sein kann, hat die Chance teilzunehmen und mit seinem Wissen am Ende 100.000 Euro zu gewinnen. Dabei wird die Location bis zur Live-Übertragung allerdings geheim gehalten und lediglich mit Tipps angeteasert - zumindest normalerweise.

Denn in der neusten Folge von "Ein sehr gutes Quiz" war der zu suchende Ort schon im Vorfeld auf Social Media durchgesickert. Entsprechend überfüllt war die Plassenburg in Kulmbach, die für das Staffelfinale als Location ausgewählt wurde, am Sonntagabend gleich zu Beginn. Und damit nicht genug: So spektakulär die historische Sehenswürdigkeit für eine Quiz-Show auch sein mag, bietet eine Burg lediglich sehr begrenzten Platz für potenzielle Zuschauer und Teilnehmer. Zahlreiche Reiselustige zeigten sich daher frustriert.

"Sendungskonzept verfehlt"

Während manche Fans die Burg als gelungenen Platz für ein Staffelfinale lobten, ärgerten sich andere über die mangelnde Kapazität. Nach der offiziellen Ankündigung der Location ließ der Instagram-Account von Joko und Klaas schließlich nach einiger Zeit verlauten: "Bitte macht euch nicht mehr auf den Weg zur heutigen #ESGQ-Location. Es gibt aktuell keine Kapazitäten mehr für Zuschauende und Teilnehmende." Dafür erntete die ProSieben-Sendung reichlich Kritik.

"Sendungskonzept verfehlt, weil man nicht mehr teilnehmen darf", hieß es beispielsweise in einem Kommentar. Ein weiterer User war offenbar schon vor Ort und schrieb enttäuscht: "Wir waren schon oben an der Burg und dann hieß es plötzlich Einlassstopp. Ich hatte mich schon so darauf gefreut."

Viele Fans machten die Wahl des Ortes verantwortlich. So bemängelte jemand: "Dann kann man das Staffelfinale, wo sowieso mehr Leute als sonst wahrscheinlich kommen, nicht an einem Ort machen, der nur begrenzte Kapazität hat." Ein anderer hatte auch einen Verbesserungsvorschlag parat: "Eine Location vorausschauend wählen, damit alle teilnehmen können, die wollen, und die Location bis zum Sendungsbeginn absolut geheim halten."

Quelle: teleschau – der mediendienst