Kandidat glaubt, die ideale WWM-Strategie zu kennen - Jauch will ihm "das Gegenteil beweisen"

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Wer wird Millionär?
Christian Weiss (links) schafft es über die 16.000er-Marke.
RTL / Stefan Gregorowius

Mathematik-Professor Christian Weiss hat ein Programm entwickelt, dass ihm helfen soll, bei "Wer wird Millionär?" (RTL) möglichst weit zu kommen. Dass das wirklich funktionieren könnte, bezweifelt Moderator Günther Jauch jedoch.

"Das hört sich faszinierend an, aber das funktioniert doch nie", war Günther Jauch am Montagabend skeptisch. "Wer wird Millionär?"-Kandidat und Mathematik-Professor Christian Weiss hatte zuvor davon erzählt, einen Simulator programmiert zu haben. "Der soll Joker-Strategien entwickeln, um hier bei uns in der Sendung möglichst weit zu kommen", resümierte Jauch. Der Quizmaster nahm sich vor: "Ich werde alles dran setzen, Ihnen jetzt das Gegenteil zu beweisen."

16.000 Euro hatte der Mathe-Prof dank der Drei-Joker-Spielweise schon bald sicher. Und das, obwohl er sich nicht an die Reihenfolge gehalten hatte, die sein Programm ihm empfohlen hatte: "Ich halte mich nicht an die Ergebnisse meiner eigenen Simulation", gestand er. Darüber lachten Jauch und das Publikum.

Nachdem Weiss an der 32.000-Euro-Frage scheiterte, ätzte Jauch: "Am Markt kriegen wir Ihr Modell jetzt nicht mehr verkauft", Der Professor sah das optimistischer: "Es muss noch verbessert werden."

Zu sehen gibt es "Wer wird Millionär?" immer montags um 20.15 Uhr bei RTL und bereits vorab bei RTL+.

Quelle: teleschau – der mediendienst