Aufwachsen zwischen Pistengaudi, Profisport und erster Liebe

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"School of Champions"
Ski-Talent Luca Rossi (Mikka Forcher) leidet nicht nur unter den Problemen, mit denen die gesamte Schulgemeinschaft zu kämpfen hat.
ORF/BR/Superfilm Filmproduktions GmbH/Stefanie Leo
"School of Champions"
Nikki Auer (Imre Lichtenberger) hat nur einen Traum: die Teilnahme an Olympia. Auch in der dritten Staffel von "School of Champions", die ab Freitag, 6. Februar, in der ARD-Mediathek verfügbar ist, trainiert er dafür extrem hart.
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"School of Champions"
Mark Auer (Jakob Seeböck) tut alles, um die "School of Champions"  (Samstag, 7. Februar, ab 23.25 Uhr und Montag, 9. Februar, ab 0.30 Uhr, ARD) vor dem finanziellen Ruin zu bewahren.
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"School of Champions"
Um authentische Pisten-Szenen für die Zuschauerinnen und Zuschauer zu drehen, setzen die Macher der Coming-of-Age-Serie "School of Champions" (Staffel drei ab Freitag, 6. Februar, ARD Mediathek) bei der Abfahrt auf Doubles.
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"School of Champions"
Auch wenn sportliche Leistungen für Luca Rossi (Mikka Forcher), Dani Strobl (Emilia Warenski) und Co. wohl am meisten zählen, sind die Athleten und Athletinnen immer noch ganz normale Jugendliche mit ganz normalen Problemen und Träumen.
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"School of Champions"
Draußen im frischen Schnee können sich Fabienne (Nadja Sabersky) und Luca Rossi (Mikka Forcher) auf die positiven Dinge konzentrieren.
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Für Erfolg und Ruhm sind viele Profisportler bereit, über ihre Grenzen zu gehen. Was das heißt, zeigt die Serie "School of Champions", die jetzt pünktlich zu Olympia in die dritte Staffel geht.

Während seiner Studienzeit verdiente er sich als Snowboardlehrer bei Schulskikursen etwas dazu. Nun überzeugt der 49-jährige Schauspieler Jakob Seeböck, den viele aus "SOKO Kitzbühel" kennen, bereits in der dritten Staffel der Serie "School of Champions" in der Rolle des Leiters einer Ski-Akademie im Gasteinertal. Die "School of Champions" (Samstag, 7. Februar, ab 23.25 Uhr, und Montag, 9. Februar, ab 0.30 Uhr, ARD) gilt als Talentschmiede von weltweitem Ansehen - ihre Absolventinnen und Absolventen prägen den Profisport seit Jahren. An der Spitze der Einrichtung steht der von Seeböck gespielte Mark Auer, einst selbst Olympiastarter, der sich heute unter anderem mit finanziellen Herausforderungen konfrontiert sieht. Denn es droht die Schließung der Schule.

Pünktlich zum Start der Olympischen Winterspiele in Italien (am Freitag, 6. Februar) geht die Erfolgsserie von BR und ORF in die dritte Runde - mit gewohnten Publikumslieblingen wie Ferdinand Hofer (32) als Coach Albin, der dank seiner Rollen im Münchner "Tatort" und in den "Eberhofer"-Krimis eine treue Fangemeinde um sich schart. Als erfahrener Trainer ist es Albin vorbehalten, die Jugendlichen trotz der Hiobsbotschaft zu beruhigen. Das gelingt ihm allerdings nur semi-gut.

Es herrscht aus diversen Gründen jede Menge Aufregung im Ski-Internat. Luca (Mikka Forcher) etwa ist von der Krise besonders stark betroffen. Und ihm hat es die Freeriderin Fabienne (Nadja Sabersky) angetan: Ihr unkonventioneller Lebensstil, der ganz der Suche nach der perfekten Powderline gewidmet ist, übt eine besondere Faszination auf ihn aus - mit Folgen ...

Zwischen Ruhm und Ruin

Die ersten beiden Staffeln waren mit über neun Millionen Abrufen in der ARD-Mediathek ein voller Erfolg. Mit ihrer sportiven Coming of Age-Serie trafen die Produzenten und Autoren um Headwriter Samuel Schultschik den Zeitgeist. Themen wie Erfolgs- und Leistungsdruck sowie die Gradwanderung zwischen eigenen und von der Gesellschaft aufgezwungenen Erwartungen beschäftigen Millennials und womöglich noch mehr die Gen Z in den Jahren, in denen man sich am meisten verändert, sehr. "Leistungssport ist mit unglaublich vielen Entbehrungen und Opfern verbunden", weiß auch Hauptdarsteller Seeböck.

"Haben junge Menschen einen Traum, den sie auch verfolgen wollen, müssen wir als Eltern das unbedingt unterstützen", erklärte der zweifache Vater im Interview mit teleschau anlässlich des Starts der ersten Staffel. "Es gibt nichts Schlimmeres, als nicht zu wissen, was man mit seinem Leben anstellen will." Wie die Serie zeigt, lassen sich Freundschaften, Familie und Freiheit allerdings nicht immer vereinbaren. Die Drehbuchautoren Schultschik, Volker Schmitt, Karin Koller und Thomas Christian Eichtinger haben nun wieder einmal spannende Geschichten rund um Kämpfe mit inneren Schweinehunden, finanziellem Druck und sozialen Stolperfallen geschrieben.

Unter der Regie von Jakob Fischer und Johanna Moder begeben sich in acht Folgen à 45 Minuten zahlreiche Stunt-Doubles auf die Piste, um für authentische Rennen mit Nervenkitzel zu sorgen. Auf diese Weise wird das sportliche Treiben im Skigebiet in all seiner Schönheit auch für die "Flachlandtiroler" unter den Zuschauern ein Stück weit erlebbar. "Die Menschen vor Ort sind alle sehr wohlwollend und haben uns wirklich gut beherbergt", schwärmte Seeböck. "So ein Filmteam - ich weiß - ist nicht immer ganz einfach."

Seit November finden sogar schon die Dreharbeiten für die vierte Staffel statt. Mit dabei als ehrgeizige PR-Strategin Naima Winkler ist Hilde Dalik, bekannt aus "Vorstadtweiber, einer anderen Hit-Serie aus Österreich.

"School of Champions" - Sa. 07.02. - ARD: 23.25 Uhr

Quelle: teleschau – der mediendienst