Patrice und Daniel Aminati melden sich zurück - sie entgegnet Fan-Kritik

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Patrice und Daniel Aminati melden sich zurück - sie entgegnet Kritik
Patrice Aminati 2024.
Patrice und Daniel Aminati melden sich zurück - sie entgegnet Kritik
Joerg Carstensen/dpa (Archivbild)

Patrice Aminatis Auszeit im Netz in den vergangenen Wochen hat bei Fans für Irritationen gesorgt, wie sie zu spüren bekommt. Sie und auch Daniel melden sich mit Statements.

Das Liebes-Aus von Patrice und Daniel Aminati hat viele erschüttert. Während der 52-Jährige in Interviews betonte, dass er seine Frau immer noch liebe und um die Ehe kämpfen wolle, widersprach die 30-Jährige seiner Darstellung ihrer Beziehung und erklärte, dass es für sie gravierende Gründe für die Trennung gab. Patrice lebt nun mit ihrer Tochter in einer Einliegerwohnung bei ihren Eltern, um sich um die gemeinsame Tochter und ihre Krebserkrankung im Endstadium zu kümmern.

Für ihre Entscheidung, sich von ihrem Mann zu trennen, wurde sie im Netz angefeindet und auch nach einer kurzen Social-Media-Auszeit kommt ihr Kritik entgegen. Diese lässt sie nicht unkommentiert.

"Wirkt befremdlich": Patrice Aminatis Schweigen passt manchen Fans nicht

In ihren Instagram-Stories berichtet die Moderatorin, dass sie aktuell "viel Zeit" habe, die Kommentare ihrer Follower zu lesen. Sie dankt für die vielen reflektierten Gedanken, die Anteilnahme und Wünsche. Dann greift sie unter anderem einen Kommentar auf, der auf die kurze Funkstille im Netz eingeht: "Nach der langen Offenheit wirkt das völlige Schweigen, nicht einmal ein Weihnachts- oder Neujahrsgruß, auf viele Fans ehrlich gesagt befremdlich", heißt es hierhin. Sie schulde zwar niemandem etwas, aber "ein kurzer Gruß hätte viel Irritation nehmen können".

"Posten braucht Zeit, Muße, Fleiß ... und Asche auf mein Haupt, oft genieße ich den Moment. Manchmal mache ich einfach gern gar nichts, manchmal geht es mir auch nicht gut", erklärt Patrice sich. "Bitte seht es mir nach." Mit der dreijährigen Charly habe sie sich in den vergangenen vier Monaten in der kleinen "Mädchen-Wohnung eingerichtet und ein Zuhause geschaffen. Alltag und jede Form von Normalität genieße und feiere ich", schreibt sie zudem. 

Auch Daniel Aminati wendet sich in Stories an seine Fans. Dabei bedankt er sich für die "ganzen Neujahrsgrüße und mitfühlenden Zeilen". Die Phase des Trübsalblasens sei für ihn nun vorbei. "Ich werde auch in diesem Jahr versuchen, mein Bestes zu geben, und dann mal schauen, was passiert. Es kann ja nur besser werden", sagt er lachend. Sein Motto: "Es muss gelebt werden - egal wie."

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