Nach Kollaps im Reality-TV: Dolly Buster "hätte sterben können"

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Villa der Versuchung
Dolly Buster rückt überraschend nach.
Joyn

Bange Momente für Dolly Buster: In der jüngsten Folge von "Villa der Versuchung" war der Zusammenbruch des TV-Stars zu sehen. Wie ernst es wirklich um sie stand, löste Buster nun in einem Interview auf.

Diese Szenen von "Villa der Versuchung" hatten es echt in sich: In der am Montag ausgestrahlten Folge der SAT.1-Show mussten TV-Fans mitansehen, wie Dolly Buster in der Promi-Villa kreidebleich ins Krankenhaus gebracht wurde. Eine Erklärung hinsichtlich Busters genauem Gesundheitszustand blieb der Sender aber schuldig. Das holte nun die 56-Jährige selbst nach. "Ich hatte keine Flüssigkeit mehr im Körper und Kaliummangel", blickte sie im Gespräch mit "Bild" zurück. "Das war wirklich sehr schlimm, ich hätte sterben können."

Deshalb wurde sie im Bangkok-Hospital in Phuket behandelt. "Ich hatte einen Puls von 190", erinnerte sich der TV-Star an ihren deutlich erhöhten Ruhepuls. Als Ursache für den schlechten Gesundheitszustand machte Buster einen "Tropenkeim" aus, "den ich mir wohl eingefangen habe". Zu ihren damaligen Beschwerden sagte sie im Rückblick: "Ich fühlte mich wie entwässert." Immerhin: An die thailändischen Ärzte hat Buster nur gute Erinnerungen: "Das waren tolle Ärzte! Das war nicht so wie in Deutschland. Wenn du jemanden gerufen hast, kam auch jemand."

Bei "Villa der Versuchung" (montags, 20.15 Uhr, SAT.1) brach Dolly Buster nicht zum ersten Mal im TV zusammen. Schon 2025 musste die 56-Jährige eine Teilnahme an einer Show vorzeitig abbrechen. "Aus gesundheitlichen Gründen" verließ sie damals das Format "Deutschlands dümmster Promi". Auf Anraten ihres Hausarztes und Psychiaters habe sie damals Ablenkung vom Tod ihres Ehemanns Josef "Dino" Baumberger gesucht - vergeblich.

Quelle: teleschau – der mediendienst