Martin Rütter muss seine Hündin plötzlich einschläfern lassen - "einfach schrecklich"

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Der Hunde-Profi Martin Rütter spricht unter Tränen über einen schweren Verlust. Seine Fans unterstützen ihn mit einfühlsamen Kommentaren.

Der Hunde-Profi Martin Rütter musste seine Hündin Emma einschläfern lassen. In einem Video auf Instagram erklärt die Fernseh-Persönlichkeit, wieso er seine Hündin im Alter von zwölf Jahren gehen lassen musste. Dabei kämpft der Hunde-Profi mit den Tränen.

Da seine Hündin plötzlich unter Atemproblem gelitten hatte, ging Rütter mit ihr zum Tierarzt, um sie röntgen zu lassen. Die Schockdiagnose: Emma hatte Lungenkrebs im Endstadium. "Das kam total unerwartet" schildert Rütter im Video. Emmas restliche Lebenserwartung lag bei wenigen Wochen. Um ihr einen grausamen Erstickungstod zu ersparen, entschied sich Rütter dafür, seine Hündin einschläfern zu lassen.

"Ganz irreal" - Rütter kämpft mit den Tränen

Auch wenn der Tod seiner Hündin mehrere Wochen zurückliegt, ist die Situation für den Hunde-Profi weiterhin "ganz irreal". "Diese Endgültigkeit ist einfach schrecklich", fügt er hinzu. Währenddessen macht er immer wieder lange Pausen, um nicht die Fassung zu verlieren.

Seine Fans bekunden unter dem Video ihr Mitgefühl für den Hunde-Profi. "Nur wer die Liebe kennt, weiß was du verloren hast. Unser tiefstes Mitgefühl" und "Das ist einer der größten Schmerzen, die man empfinden kann. Der Tod eines geliebten Tieres. Ich fühle von Herzen mit dir", wird beispielsweise kommentiert.

"Es wird dauern, das weiß ich. Aber ich hoffe, dass ich mich irgendwann wieder öffnen kann für einen neuen Hund", blickt Rütter hoffnungsvoll in die Zukunft. Dennoch könnte es bei dem Profi noch lange dauern, bis ein neuer Hund einzieht. Nach dem Tod seiner ersten Hündin Mina hat Rütter zwei Jahre lang getrauert.

Vorschaubild: © Klaus Grittner / Mina Entertainment