Vor wenigen Tagen präsentierte Reality-TV-Darstellerin Brenda Brinkmann auf Instagram stolz ihre neuen Grübchen. Diese hatte sich die 23-Jährige bei einem Schönheits-Eingriff machen lassen. Doch nun meldet sie sich aus dem Krankenhaus - und richtet ernste Worte an ihre Fans.
Reality-TV-Darstellerin Brenda Brinkmann meldete sich am Mittwochabend aufgelöst bei ihren Fans auf Instagram. Die "Temptation Island VIP"-Kandidatin ist im Krankenhaus und wurde stationär aufgenommen. Grund ist ein Schönheits-Eingriff, für den sie zuvor noch auf Instagram geworben hatte.
Dabei löste der ungewöhnliche Eingriff bereits zuvor gespaltene Reaktionen in der Community der Influencerin aus. Brinkmann ließ sich künstliche Grübchen setzen. Die OP führte demnach eine Heilpraktikerin durch. Während sie sich anfangs noch über das Ergebnis freute und begeistert von ihren Erfahrungen und dem Heilungsprozess berichtete, sieht das wenige Tage später ganz anders aus.
Denn offenbar verlief die Heilung nicht ohne Komplikationen. Am Mittwoch klagte Brenda in ihrer Instagram-Story über Schmerzen, eine ihrer Wangen hätte sich "aufgebläht", berichtete sie besorgt. Brinkmann suchte daraufhin eine Notaufnahme auf. Sie habe sich dort die Fäden ziehen lassen wollen, die sich eigentlich nach einigen Wochen selbst auflösen sollten.
Brenda Brinkmann muss nach Schönheits-OP ins Krankenhaus
Doch kurz darauf ist klar: Brenda muss im Krankenhaus bleiben. Aufgelöst und unter Tränen meldet sie sich bei ihren Fans zurück, berichtet, die Stellen an ihren Wangen hätten sich stark entzündet und würden nun eitern. Die Fäden könnten demnach noch nicht gezogen werden, weil ihre Wangen zu angeschwollen seien. Sie müsse nun im Krankenhaus bleiben und erhalte ein Antibiotikum gegen die Entzündung. "Ich saß dann da und musste erklären, wie dumm das eigentlich war", schluchzt sie. "Das ist so krass einfach. Ich muss jetzt einfach im Krankenhaus bleiben." Sie teilt unter anderem ein Selfie aus dem Krankenhaus, darüber schreibt sie "Bitte nicht nachmachen."
Kurze Zeit später zeigte sich Brenda dann jedoch wieder deutlich gefasster - die anfänglichen Sorgen scheinen plötzlich verschwunden. Sie habe schließlich gewusst, dass nach dem Eingriff das Risiko einer Entzündung bestünde, versichert Brinkmann. Unterkriegen lassen wolle sie sich davon nicht. Insbesondere nicht durch negative Kommentare. "Alles wird gut, lasst uns nicht den Teufel an die Wand malen. Der Schock war tief, aber alles wird gut", schreibt sie in ihrer Story.
Quelle: teleschau – der mediendienst