"Dann sage ich den Job ab": Bernhard Hoëcker stellte Bedingung vor "Wer weiß denn sowas?"-Einstieg

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Bernhard Hoëcker
Bernhard Hoëcker hat im Podcast "Frühstück bei Barbara" erklärt, sich weder privat noch beruflich für Mode zu interessieren.
2011 Getty Images/Andreas Rentz

Bernhard Hoëcker hat im Podcast "Frühstück bei Barbara" verraten, welche Bedingung er vor seinem Einstieg bei "Wer weiß denn sowas?" stellte. Der Komiker wollte sich demnach keinesfalls selbst um seine Garderobe kümmern.

Seit mehr als zehn Jahren gehört Bernhard Hoëcker (56) zur Stammbesetzung der beliebten ARD-Quizshow "Wer weiß denn sowas?". Im Podcast "Frühstück bei Barbara" hat der Komiker nun verraten, dass er vor seinem Einstieg eine ganz klare Anforderung stellte - und sogar in Kauf nahm, den Job ablehnen zu müssen.

Auf die Frage von Barbara Schöneberger (51), ob er in der Sendung bestimmte Wünsche oder Vorgaben bei seiner Garderobe habe, erklärt Hoëcker zunächst: "Es war umgekehrt." Denn als er das Angebot für die Quizshow bekam, sei ihm gesagt worden: "Bernhard, du kannst bei uns mitmachen, super Angebot hier. Du hast einen Berg voll Geld, kauf so viel Klamotten, wie du willst."

Für Hoëcker sei dies allerdings alles andere als eine Traumvorstellung gewesen. "Dann hab ich gesagt: Okay, dann sag ich den Job ab", erinnert sich der 56-Jährige. "Da hab ich keinen Bock drauf. Also das müssen sie mir nicht antun. Die sollen das selber machen."

Bernhard Hoëcker: "Ich denke privat nicht über Klamotten nach"

Sein Wunsch wurde offenbar erhört: "Seitdem besorgen die mir Klamotten und ziehen mich an und dann geh' ich da raus", erzählt Hoëcker. Er wolle sich mit dem Thema Mode schlicht nicht beschäftigen. "Ich will da nicht drüber nachdenken. Ich denke privat nicht über Klamotten nach, warum soll ich das da?"

Dass die Wahl eines Kleidungsstücks in der Öffentlichkeit durchaus auch Folgen haben kann, musste Hoëcker während seiner Zeit bei "Genial daneben" erfahren. Damals habe er "irgendeinen Pulli" getragen, der ihm besonders gut gepasst habe. Und so bestellte er das Oberteil in fünf weiteren Farben.

Hoëcker erinnert sich: "Dann wurde das gesendet, prompt gab es eine Kolumne: 'Schade, auch Hoëcker macht jetzt Werbung für ...'" Offenbar gehörte das Kleidungsstück zu einer bestimmten Marke. Den Namen nennt der 56-Jährige jedoch nicht. Schöneberger scherzt daraufhin: "Da hast du sofort deine Glaubwürdigkeit verloren. Die hast du dir dann 20 Jahre wieder zurück erkämpft und heute bist du wieder da, wo du damals warst."

Quelle: teleschau – der mediendienst