Kitzingen

Gedenken an die brennende Synagoge von Kitzingen

Mit der traditionellen Kranzniederlegung vor einem Podiumsgespräch in der Alten Synagoge gedenkt die Stadt Kitzingen zusammen mit dem Förderverein Alte Synagoge am Sonntag, 10. November, um 17 Uhr, der Opfer der Reichspogromnacht, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt.
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Mit der traditionellen Kranzniederlegung vor einem Podiumsgespräch in der Alten Synagoge gedenkt die Stadt Kitzingen zusammen mit dem Förderverein Alte Synagoge am Sonntag, 10. November, um 17 Uhr, der Opfer der Reichspogromnacht, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt.

Dabei wird Oberbürgermeister Siegfried Müller an die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 erinnern, in der bei einer vom nationalsozialistischen Regime organisierten Zerstörung von Einrichtungen jüdischer Bürger auch in Kitzingen die Synagoge brannte. Im Anschluss daran bittet der Förderverein ehemalige Synagoge Kitzingen zum Gedenken und Gebet in die „Synagoge in der Synagoge“.

Um 18 Uhr folgt ein Podiumsgespräch mit Rabbiner Elias Dray aus Berlin/Amberg und Elke Gryglewski (Stellvertretende Leiterin im Haus der Wannsee Konferenz Potsdam) zum Thema „Antisemitismus – Herausforderung für eine Erziehung zu Respekt und Toleranz“. Die Moderation übernimmt Altbürgermeister Bernd Moser, heißt es am Ende der Mitteilung.

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