Im Jahr 2022 gab es einen regelrechten Run auf Photovoltaikanlagen (kurz PV). Angesichts massiv steigender Strompreise wächst der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit. Was jedoch nicht selten eine Hürde darstellt, sind die hohen Anschaffungskosten und das bürokratische Deutschland

2023 soll sich das ändern, zumindest steuerrechtlich: Ab dann gilt ein Umsatzsteuersatz von null Prozent für den Kauf von Photovoltaikanlagen und Zubehör (wie Stromspeicher). So steht es im Bundessteuergesetz 2022. Das heißt: Du zahlst auf deine neue PV-Anlage grundsätzlich nur noch den Nettopreis und sparst 19 Prozent - auf Lieferung und Installation ebenso. Tipp: Fachbetriebe beraten dich individuell nach deinen Anforderungen. Die DAA stellt dir als Online-Dienstleister für erneuerbare Energien mit Solaranlagen-Portal.com* einen kostenfreien Service zum Vergleich von Fachbetrieben bereit. Hier kannst du bis zu 5 PV-Angebote anfragen

Im Artikel stellen wir dir alle Steuererleichterungen für 2023 vor. Außerdem rechnen wir anhand einer ausführlichen Beispiel-Rechnung vor, wie viel Leistung du für eine Investition von 20.000 Euro bekommst und mit welcher Strategie du am besten fährst. Das Wichtigste auf einen Blick: 

Solaranlagen-Kauf 2023: Nullsteuersatz macht sich spürbar bemerkbar

Durch die Änderungen im Bundessteuergesetz hast du in 2023 viele Vorteile beim Kauf einer PV-Anlage, die zuvor mit größeren Hürden wie höheren Preisen oder aufwändiger Bürokratie einhergingen. Hier sind deine Vorteile auf einen Blick:

  • Null-Prozent-Steuersatz beim Kauf einer PV-Anlage – auf jeden Fall erfüllt, wenn die Anlagenleistung maximal 30 kWp beträgt.
  • Auf Kauf, Lieferung und Installation der neuen Anlage wird keine Umsatzsteuer erhoben. Das steht im neuen Absatz 3, § 12 Umsatzsteuergesetz UstG 2.
  • Keine Umsatzsteuer auf zugehörige Batteriespeicher.
  • Bei unserem unten genannten Beispiel #3 mit 8 kWp-Anlage inkl. Stromspeicher sparst du so satte 4.300 Euro in der Anschaffung.  
  • Es wird auf Einnahmen aus eingespeistem Strom keine Einkommensteuer mehr erhoben. Das erhöht den Ertrag. Diese Regelung gilt nicht nur für neue Anlagen, sondern auch für Bestandsanlagen. Das ist in der neuen Nummer 72, § 3 des Einkommensteuergesetzes (EstG) geregelt.
  • Wer eine PV-Anlage betreibt, kann bereits ab dem Steuerjahr 2022 die Beratung durch einen Lohnsteuerhilfeverein in Anspruch nehmen.

Du wünschst dir Kontakt zu Fachbetrieben, die dich zu deinem neuen Einsparpotenzial beraten? DAA unterstützt dich dabei, Angebote von bis zu fünf Unternehmen zu erhalten* – und so eine praktische Vergleichsmöglichkeit zu bekommen.

Hier PV-Angebote inkl. Beratung anfragen*

Solaranlage anschaffen: 20.000 Euro werden in 8 kWp-Anlage investiert

Welche Möglichkeiten du hast, um deine geplante Investitionssumme möglichst gewinnbringend einzusetzen, lässt sich am einfachsten anhand von Beispielen darstellen. Wenn du dir direkt konkrete Zahlen für deine individuelle Situation wünschst, unterstützt dich der kostenfreie Service auf Solaranlagen-Portal.com*.

Wir gehen von einem beispielhaften Budget von etwa 20.000 Euro aus. Die Solaranlage ist für ein Einfamilienhaus geplant, hier lebt eine vierköpfige Familie. Das ist eine realistische Investitionssumme, um den persönlichen Stromverbrauch der Familie mit einer PV-Anlage in großen Teilen zu decken. Wie sehr unterstützt der neue Nullsteuersatz dabei, das genannte Budget möglichst rentabel zu investieren?

Die folgende Beispiel-Rechnung mit drei Varianten machen den Unterschied deutlich. Wir haben alle Varianten - nämlich PV mit und ohne Speicher genauso wie mit und ohne Umsatzsteuerbefreiung - für dich durchgerechnet. Hier erfährst du, mit welcher Strategie du am besten fährst. Zu beachten ist aber, dass es sich um rein fiktive Rechnung mit Beispiel-Charakter handelt. Reale Berechnungen auf individueller Basis können zu deutlich anderen Summen führen. Auch das Thema Autarkie kann erheblichen Einfluss auf deine Kaufentscheidung haben. Für eine individuelle Beratung empfehlen wir den Service der DAA - über Solaranlagen-Portal.com kannst du Kontakt zu passenden Fachbetrieben erhalten, die in deiner Region aktiv sind* (mit Beratung).

Allen Rechen-Beispielen liegen folgende Eckdaten zugrunde:

  • Das Beispielhaus hat 120 Quadratmeter Dachfläche in Süd-West-Ausrichtung und steht in München-Schwabing. 
  • Das Haus wird von einer vierköpfigen Familie bewohnt, die einen jährlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh hat.
  • Investiert werden 20.000 Euro in eine PV-Anlage mit 8 Kilowattpeak (kWp) Leistung, welche etwas 8.000 Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr erzeugt. Bei der dritten Beispiel-Rechnung ist ein Stromspeicher inklusive, hier wir das Budget um gut 10 % überschritten. 

Vergütungs-Info: Die Anlage soll über 25 Jahre laufen. Die Einspeisevergütung nach EEG ist allerdings auf 20 Jahre begrenzt ist. Im Anschluss wird nach dem jeweiligen Börsenpreis des Stroms vergütet, dieser wird von Jahr zu Jahr neu berechnet (2021 lag dieser bei ca. 7,5 Cent je kWh). Der Börsenpreis dürfte ab 2022 deutlich höher liegen - zum Vorteil der PV-Betreiber. Da so oder so eine Vergütung fließt, setzen wir bei der unten genannten Beispiel-Rechnung den EEG-Satz der Einfachheit halber über 25 Jahre an (auch wenn der tatsächliche Vergütungssatz ab dem 21. Jahr noch nicht bezifferbar ist). 

Anbietervergleich: Hier bis zu 5 Angebote einholen*

Beispiel-Rechnung, Variante A: Volleinspeisung - Ohne Speicher, mit Umsatzsteuersatz von 19 Prozent (bis 2022)

Im ersten Beispiel entscheidet sich die Familie für eine Photovoltaikanlage ohne Speicher und nutzt das Modell der Volleinspeisung, d. h. der komplette Strom wird ins Netz eingespeist und über die EEG vergütet. Die Anlage wurde 2022 angeschafft, die Mehrwertsteuerbefreiung greift also nicht.

  • Bei der Anlagengröße von 8 kWp kostet ein kWp etwa 1.660 Euro inkl. Umsatzsteuer. Die Montage schlägt mit circa 1.900 inkl. Umsatzsteuer zu Buche. Die Gesamtkosten für die Anlage liegen damit bei etwa 15.200 Euro.
  • Die Familie speist die vollen 8.000 kWh aus ihrer Anlage ein. Eine Kilowattstunde wird in diesem Fall mit 13,4 Cent vergütet. Sie erhält dafür also 8.000 kWh * 0,134 EUR = 1.072 Euro im Jahr.
  • Um den Strombedarf der Familie zu decken, müssen noch 4.000 kWh zugekauft werden. Denn die Familie speist ihren kompletten eigenen Solarertrag ins Netz ein. Stand Januar 2023 kostet eine Kilowattstunde Netzstrom etwa 55 Cent, wobei 80 Prozent des Stromverbrauchs werden durch die geplante Strompreisbremse auf 40 Cent gedeckelt werden. So landet die Familie bei etwa 43 Cent je kWh. Es entstehen jährliche Kosten in Höhe von 0,43 Euro * 4.000 kWh = 1.720 Euro.
  • Eine weitere Ausgabe sind die Stromgestehungskosten. Die Kosten für das Erzeugen einer Kilowattstunde Solarstrom liegen bei etwa 8 Cent. Hier fallen also 8.000 kWh* 0,08 Euro = 640 Euro pro Jahr an. 

Die Rechnung sieht damit folgendermaßen aus:

  • 1.072 Euro Einspeisevergütung
  • - 640 Euro Stromgestehungskosten
  • -1.720 Euro Kosten für Netzstrom
  • = -1.288,00 Euro Verlust pro Jahr

Da die gesamte Anlage inkl. Installation 15.200 Euro kostet, sieht das Ergebnis für 25 Jahre so aus:

  • - 15.200 Euro Anschaffungskosten zum Bruttopreis
  • +(-1.288 Euro*25) jährlicher Verlust auf 25 Jahre Laufzeit
  • = -47.400 Euro Verlust über 20 Jahre

Nach 25 Jahren hat die Familie einen Verlust von etwa 47.400 Euro gemacht. Die Anlage in Verbindung mit Volleinspeisung lohnt sich hier auf gar keinen Fall.

Hier Preise für PV vergleichen & Angebote einholen*

Beispiel-Rechnung, Variante B: Volleinspeisung - Ohne Speicher, ohne Umsatzsteuer (ab 2023)

Wie sieht es in diesem Fall mit dem Kauf der Photovoltaikanlage zum Nullsteuersatz ab 2023 aus? Kauf und Montage sind dann 19 Prozent günstiger und liegen nur noch bei circa 12.773 Euro.

Die Rechnung sieht folgendermaßen aus: 

  • - 12.773 Euro Anschaffungskosten zum Nettopreis (ohne Umsatzsteuer)
  • +(-1.288*25) jährlicher Verlust auf 25 Jahre Laufzeit
  • = -44.973 Euro Verlust

Auch mit dem Nullsteuersatz ist der Verlust bei dem Modell mit Volleinspeisung erheblich: Er liegt nach 25 Jahren bei 44.973 Euro.

Das Modell der Volleinspeisung und scheint sich in diesem Beispiel nicht zu rentieren – gleich, ob mit oder ohne Umsatzsteuer. Möglicherweise sieht es mit einem Stromspeicher und entsprechend hohem Eigenverbrauch anders aus?

Jetzt bis zu 5 Angebote über Solaranlagen-Portal.com einholen*

Beispiel-Rechnung, Variante C: Solaranlage mit Speicher und hohem Eigenverbrauch - ohne Umsatzsteuer (ab 2023)

In unserem dritten Rechenbeispiel nutzt die Familie den Nullsteuersatz und setzt nun etwas mehr als ihr angedachtes Budget von 20.000 Euro ein. Wir rechnen direkt ohne Mehrwertsteuer – und erneut über einen Zeitraum von 25 Jahren.

  • Bei der Anlagengröße von 8 kWp kostet ein kWp etwa 1.400 Euro ohne Umsatzsteuer.
  • Die Montage liegt jetzt bei circa 1.600 Euro ohne Umsatzsteuer.
  • Die Kosten für einen Stromspeicher belaufen sich netto auf circa 10.000 Euro.
  • Die Gesamtkosten für die Anlage inklusive Speicher und Montage liegen also netto bei etwa 22.800 Euro (mit dem Steuer-Vorteil sparst du circa 4.300 Euro). 
  • Mit dem Stromspeicher kann die Familie etwa 45 Prozent der 8.000 kWh, das sind etwa 3.600 kWh, selbst verbrauchen. Sie kann damit große Teile ihres Bedarfs von 4.000 kWh selbst decken. Das entspricht einer Autarkie von 90 Prozent
  • 400 kWh müssen aus dem Stromnetz zugekauft werden (zu 80 Prozent gedeckelt durch die Strompreisbremse, siehe hierzu Beispiel #1). Es entstehen jährliche Kosten in Höhe von 0,43 Euro * 400 kWh = 172 Euro.
  • Die übrigen 4.400 kWh speist die Familie ein. Eine Kilowattstunde wird mit 8,6 Cent vergütet. Sie erhält dafür also eine Einspeisevergütung in Höhe von 4.400 kWh * 0,086 Euro = 378,40 Euro.
  • Ausgaben sind auch in diesem Beispiel die Stromgestehungskosten. Die Kosten für das Erzeugen einer Kilowattstunde Solarstrom liegen bei etwa 8 Cent. Es fallen also Kosten an in Höhe von: 8.000 kWh * 0,08 EUR = 640 EUR.
  • Die Familie spart durch den Eigenverbrauch satte 1.548 Euro ein (3.600 kWh*0,43 EUR).

Mit Speicher und Wegfall der Umsatzsteuer sieht die Rechnung für ein Jahr nun schon ganz anders aus:

  • - 640 EUR Stromgestehungskosten
  • + 378,40 EUR Einspeisevergütung
  • + 1.548 EUR Einsparung Netzstrom
  • - 172 Euro Kosten für Netzstrom
  • = 1.114,40 EUR Gewinn pro Jahr

Über 25 Jahre entwickelt sich die Investition folgendermaßen: 

  • - 22.800 EUR Anlagenkosten mit Speicher und Montage, ohne Steuer
  • +(1.114,40*25) jährlicher Gewinn auf 25 Jahre Laufzeit
  • = 5.060 Euro Gewinn über 25 Jahre

Mit Speicher macht die Familie in diesem Beispiel nach 25 Jahren einen Gewinn von etwa 5.060 Euro. Die Mehrinvestition von gut 10 Prozent hat sich in dieser Beispielrechnung also ausgezahlt - diese Strategie geht auf

Tipp: In der Facebook-Gruppe "Photovoltaik 2023 News, Anbieter & Preise" findest du weitere Rechen-Beispiele, Erfahrungsberichte uvm.

Zum kostenlosen Angebotsvergleich für Solaranlagen*

Fazit: Stromspeicher und hoher Eigenverbrauch gehen als Strategie auf

Wie unsere Beispiel-Rechnung zeiget, ist eine Volleinspeisung wenig sinnvoll - weder aktuell noch nach dem Wegfall der Umsatzsteuer. Hier machst du ein dickes Minus. Nimmt unsere Beispielfamilie nach Wegfall der Umsatzsteuer aber etwas über 20.000 Euro in die Hand, um sich eine PV-Anlage inklusive Speicher installieren zu lassen - diese Strategie geht voll auf. Da die PV-Anlagen heutzutage deutlich länger als 20 Jahre laufen, haben wir hier entsprechend mit einer Laufzeit von 25 Jahren gerechnet - was sich positiv auf die Rendite auswirkt (und mit jedem weiteren Jahr fällt diese noch höher aus). Ferner werden sich weiter steigende Strompreise positiv auf die Wirtschaftlichkeit auswirken, was heute allerdings noch nicht beziffert werden kann. 

Kann es alternativ sinnvoll sein, die gesamten 20.000 Euro ausschließlich für Photovoltaik, aber nicht für einen Stromspeicher auszugeben? Bei einer größeren Anlage sinken die Kosten pro Kilowattpeak. Investiert unsere Beispielfamilie die vollen 20.000 Euro, kann sie damit eine Solaranlage mit einer Leistung von 15 kWp kaufen. Bei Volleinspeisung erhält unsere Beispielfamilie pro kWh 11,3 Cent Vergütung, also insgesamt 1.695 Euro pro Jahr. Damit sind nur knapp die Ausgaben für den Netzstrom, der wieder zugekauft werden muss, gedeckt. Nicht aber die Stromgestehungskosten.

Es ist also auch ohne Mehrwertsteuer sinnvoll, dein Budget in eine auf Eigenverbrauch ausgelegte PV-Anlage zu investieren. Zu erwähnen ist, dass es sich bei der vierköpfigen Familie nur um ein Beispiel handelt. So weichen Stromverbrauch, Erträge, Kosten für PV o. Ä. von Fall zu Fall ab. Für eine individuelle Bedarfsanalyse solltest du Rat bei Fachleuten aus dem Handwerk suchen, die sich die Rahmenbedingungen vor Ort ansehen und eine fachkundige Beratung anbieten. Die Experten von Solaranlagen-Portal.com stellen für dich den Kontakt zu passenden Fachbetrieben her, die in deiner Region aktiv sind*. 

Mit Solaranlagen-Portal.com zur eigenen PV-Anlage - diese Erfahrungen haben Google-Nutzer gemacht:


Dämmen, Heizen & Co. - das könnte dich auch interessieren:

Hier bis zu 5 Angebote für dein PV-Projekt anfragen*

Photovoltaik: 2023: Wie entwickelt sich der Preis?

Abgesehen von den sinkenden Anschaffungskosten aufgrund des Nullsteuersatzes ist es sinnvoll, die allgemeinen Preisentwicklungen für Photovoltaik im Blick zu haben. Einen guten Überblick bietet hier der PV-Spotmarkt Preisindex von Solarserver und pvXchange. Seit Mai 2022 ist hier nur noch ein Aufwärtstrend erkennbar. Im Bereich der Standardmodule, gab es insgesamt seit Januar 2022 einen Aufwärtstrend von 17,2 Prozent. 

Es ist also davon auszugehen, dass sich dieser Trend 2023 fortsetzen wird. Denn die sehr hohe Nachfrage nach Photovoltaikanlagen lässt die Preise steigen. Weiterhin ist in Einzelfällen von indirekten Teuerungen auszugehen, da PV-Anbieter die wegfallende Umsatzsteuer einfach auf den Gesamtpreis aufschlagen könnten. Um eine Auswahl an Kontakten zu Betrieben zu erhalten und um entsprechend vergleichen zu können, unterstützt dich Solaranlagen-Portal.com mit dem  kostenlosen Service*.

Jetzt PV-Angebote inkl. Beratung anfragen*

Über den Partner: Preisvergleich mit Solaranlagen-Portal.com

DAA unterstützt dich dabei, für dein Anliegen geeignete Fachbetriebe aus deiner Region zu finden. 
So funktioniert der Service – Schritt für Schritt:

  1. Fülle kostenfrei das Kontaktformular* aus, das dauert nur wenige Minuten. Damit liegen DAA die Eckdaten vor, um passende Betriebe zu finden, die freie Kapazitäten haben.
  2. Um offene Fragen zu klären, wirst du ggf. nach der Abgabe deiner Anfrage von einem DAA-Mitarbeiter angerufen. Auf Basis deiner Informationen und nach deiner ausdrücklichen Einwilligung startet DAA daraufhin sofort eine Abfrage bei den passenden Betrieben mit freien Kapazitäten, die bei dir in der Region aktiv sind.
  3. Hat DAA passende Fachbetriebe mit freien Kapazitäten gefunden, melden diese sich bei dir direkt, um z. B. einen Beratungs- oder Vororttermin für die Angebotserstellung zu vereinbaren.

Da du von DAA unverbindlich Kontakt zu bis zu fünf Unternehmen erhältst, kannst du dich zum einen umfangreich beraten lassen und zum anderen ganz einfach die verschiedenen Angebote vergleichen. So hast du die Möglichkeit, das beste und günstigste Angebot zur Installation deiner Anlage zu erhalten.

Anbietervergleich über DAA - diese Vorteile bringt der Service von Solaranlagen-Portal.com: 

  • bis zu 5 Angebote aus deiner Umgebung
  • Service ist kostenlos & unverbindlich
  • mit wenigen Klicks zur Beratung
  • viele regional tätige Fachbetriebe

Hier Anfrage für Photovoltaik über DAA stellen:

 Artikel enthält Affiliate Links