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Balkonkraftwerk 2026: Welche Größe ist deutschlandweit am beliebstesten?

4 Min
Balkonkraftwerk: Zwei oder vier Module – Welche Lösung lohnt sich?
Wer sich für ein Balkonkraftwerk entscheidet, investiert in seine eigene Zukunft und in mehr Unabhängigkeit ...
KI-generiertes Symbolbild/ChatGPT
Balkonkraftwerk: Zwei oder vier Module – Welche Lösung lohnt sich?
Balkonkraftwerk mit zwei Modulen: Kompakt, günstig und ideal für Einsteiger mit begrenztem Platzangebot.
KI-generiertes Symbolbild/ChatGPT
Balkonkraftwerk: Zwei oder vier Module – Welche Lösung lohnt sich?
Mit einem eigenen Balkonkraftwerk produzierst du direkt deinen eigenen Strom und sparst Tag für Tag bares Geld. Bereits nach kurzer Zeit hat sich die Investition für dich gelohnt.
KI-generiertes Symbolbild/ChatGPT

Balkonkraftwerk ja – aber mit wie vielen Modulen? Die Antwort hängt von mehr ab als nur vom Budget. Welche Konfiguration ist deutschlandweit am beliebtesten und welche ist für dich der perfekte Match?

Eigener Strom vom Balkon, Garagendach oder Garten – das ist für immer mehr Menschen die logische Antwort auf steigende Energiepreise und den Wunsch nach mehr Unabhängigkeit. Dass sich ein Balkonkraftwerk lohnt, haben wir an einem konkreten Rechenbeispiel bereits klar beantwortet. Die Frage, die sich aber viele stellen: Reichen zwei Solarmodule oder sollten es gleich vier sein? Verfügbarer Platz und Budget spielen natürlich eine Rolle – doch die Entscheidung hängt von deutlich mehr Faktoren ab.

Wie schnell erreichst du die 800-Watt-Grenze deines Wechselrichters? Wie viel Strom verbrauchst du wirklich? Und was verraten die Daten von deutschlandweit über 1,2 Millionen registrierten Balkonkraftwerken über die beliebteste Konfiguration? Die Antwort überrascht – und zeigt, dass beide Varianten ihre Berechtigung haben. Welche für dich die richtige ist, hängt von deiner individuellen Situation ab.

Klarer Favorit in Deutschland: Welches Balkonkraftwerk ist im Vergleich am beliebtesten?

Die Zahlen eines Blog-Beitrag von Kleines Kraftwerk, welcher mit Daten aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur erstellt wurde, sprechen deine klare Sprache: Von den insgesamt 1.271.301 registrierten Balkonkraftwerken in Deutschland (Stand: 12/2025) verfügen satte 862.714 Anlagen über genau zwei Solarmodule. Das entspricht einem Marktanteil von rund 68 Prozent – ein deutlicher Beleg für die Beliebtheit dieser Konfiguration. Auf dem zweiten Platz folgen Vier-Modul-Anlagen mit 287.435 registrierten Systemen (etwa 23 Prozent).

Über alle Größen hinweg wurden damit deutschlandweit über 64 Millionen Euro an Stromkosten gespart. Die Dominanz der Zwei-Modul-Variante hat jedoch nachvollziehbare Gründe: Sie bietet das beste Verhältnis zwischen Anschaffungskosten, Energieertrag und regulatorischen Rahmenbedingungen. Mit einer typischen Gesamtleistung von rund 900 Watt, kurz einfach nur Watt, passt die Konfiguration mit modernen bifazialen Modulen à 450 Watt perfekt zur aktuellen 800-Watt-Einspeisegrenze.

Doch bedeutet "beliebt" auch automatisch "besser für dich"? Nicht unbedingt. Wer die Möglichkeit hat, vier Module zu installieren, sollte diese auch nutzen – denn mehr Modulfläche bedeutet stabilere und höhere Erträge über den Tag verteilt und eine bessere Ausnutzung der erlaubten Wechselrichterleistung. Im Folgenden haben wir die zwei Varianten ein wenig näher beleuchtet und ihre Vorteile herausgearbeitet.

Zwei Module: Der perfekte Einstieg und die Lösung für wenig Platz

Eine Balkon-PV mit zwei Modulen ist die richtige Wahl für Einsteiger, die nicht direkt große Summen investieren möchten, und für Nutzer mit begrenztem Platzangebot – etwa Mieter mit einem klassischen Balkon oder Besitzer kleiner Terrassen.

Moderne bifaziale Module mit je 450 Watt Nennleistung ergeben zusammen 900 Watt, wie das Duo-Set von Kleines Kraftwerk*. Das reicht, um bei optimalen Bedingungen die 800-Watt-Einspeisegrenze auszureizen. Dank der bifazialen Technologie, die mittlerweile zum Standard gehört, nutzen die Module auch das von hinten einfallende Licht. Dadurch kann die effektive Leistung bei optimaler Aufstellung sogar bis zu 1125 Watt erreichen.

Die wichtigsten Vorteile von Duo-Anlagen (zwei Module):

  • Niedriger Einstiegspreis: Ab etwa 300 Euro (ohne Speicher) amortisieren sich die Sets bei Strompreisen von 30 bis 40 Cent pro kWh oft schon nach ein bis zwei Jahren.
  • Kompakter Platzbedarf: Zwei Module passen problemlos auf die meisten Balkone, kleine Garagendächer oder an Hausfassaden – ohne große bauliche Veränderungen.
  • Einfache Handhabung: Die Systeme kommen steckerfertig mit allem nötigen Montagematerial. Du brauchst keine Elektrofachkraft.

Unter optimalen Bedingungen kann eine Zwei-Modul-Anlage jährlich etwa 700 bis 850 kWh Solarstrom erzeugen. Bei einem Strompreis von 37 Cent pro kWh entspricht das einer jährlichen Ersparnis von rund 260 bis 315 Euro. Somit hat sich die Anlage binnen ein bis zwei Jahren komplett amortisiert. Mit einem Batteriespeicher lässt sich die Ersparnis auf über 350 Euro pro Jahr erhöhen.

Vier Module: Maximale Leistung für größere Haushalte

Wer mehr Platz zur Verfügung hat und seinen Solarstromertrag maximieren möchte, greift zu einer Vier-Modul-Variante, wie das Quattro-Set von Kleines Kraftwerk*. Mit einer Gesamtleistung von rund 1.800 Watt – und dank bifazialer Technologie sogar bis zu 2250 Watt – bieten diese Anlagen deutlich mehr Ertragspotenzial.

Der entscheidende Vorteil: Vier Module erreichen die 800-Watt-Grenze des Wechselrichters bereits bei mittlerer Sonneneinstrahlung, während zwei Module dafür absolute Spitzenbedingungen benötigen. Selbst an bewölkten Tagen, in den Morgen- und Abendstunden oder bei nicht optimaler Ausrichtung produzieren vier Module konstant mehr nutzbaren Strom.

Die wichtigsten Vorteile von Quattro-Anlagen (vier Module):

  • Höhere Gesamtleistung: Mit bis zu 1.400 kWh oder mehr Jahresertrag sparst du bei optimalen Bedingungen mehr.
  • Besser bei Schwachlicht: Vier Module kompensieren Teilverschattung, ungünstige Ausrichtung oder bewölktes Wetter deutlich besser.
  • Höhere Eigenverbrauchsquote: Mehr Modulfläche bedeutet länger anhaltende Stromproduktion über den Tag verteilt.

Unter optimalen Bedingungen kann eine Quattro-Anlage jährlich etwa 1.400 bis 1.700 kWh Solarstrom erzeugen. Bei einem Strompreis von 37 Cent pro kWh entspricht das einer jährlichen Ersparnis von rund 520 bis 630 Euro. Somit hat sich die Mini-PV binnen zwei bis drei Jahren amortisiert. Mit einem Batteriespeicher lässt sich die Ersparnis auf über 700 Euro pro Jahr erhöhen.

Diese beiden Balkonkraftwerk-Sets von Kleines Kraftwerk überzeugen

Kleines Kraftwerk Duo-Set (2 Module)

Der perfekte Einstieg für alle mit begrenztem Platzangebot. Die bifazialen Module nutzen Licht von vorne und hinten – für maximalen Ertrag auf kleinstem Raum.

Technische Details und Preis zum Duo-Set:

  • 2x Fullblack bifaziale PV-Module mit je 450 Watt (gesamt 900 Watt)
  • 1x Mikro-Wechselrichter mit 800 Watt Ausgangsleistung
  • Anschlusskabel inklusive
  • Plug-and-Play-Installation ohne Elektriker
  • Halterungen für verschiedene Montageorte optional erhältlich
  • Kostenloser Versand
  • Angebotspreis: 309 Euro (statt 549 Euro) - im Angebot bei Kleines Kraftwerk*!
Duo-Set bei Kleines Kraftwerk ansehen

Kleines Kraftwerk Quattro-Set (4 Module)

Deutlich mehr Ertragspotenzial für größere Haushalte oder Nutzer mit höherem Stromverbrauch. Dank bifazialer Technologie auch bei nicht perfekten Bedingungen maximaler Ertrag.

Technische Details und Preis zum Quattro-Set:

  • 4x Fullblack bifaziale PV-Module mit je 450Watt (gesamt 1800Watt)
  • 1x Mikro-Wechselrichter mit 800 Watt Ausgangsleistung
  • Anschlusskabel inklusive
  • Plug-and-Play-Installation ohne Elektriker
  • Halterungen für verschiedene Montageorte optional erhältlich
  • Kostenloser Versand
  • Angebotspreis: 419 Euro (statt 899 Euro) - im Angebot bei Kleines Kraftwerk*!
Quattro-Set bei Kleines Kraftwerk ansehen

Beide Sets lassen sich optional mit einem Batteriespeicher kombinieren, um die Eigenverbrauchsquote zu maximieren und auch abends oder nachts vom selbst erzeugten Solarstrom zu profitieren.

Fazit: Welche Mini-PV-Größe passt zu dir?

Die Wahl hängt von deinen individuellen Voraussetzungen ab. Begrenzter Platz oder kleineres Budget? Dann ist die Zwei-Modul-Variante die richtige Wahl – günstig, flexibel und schnell amortisiert.

Dein Set bei Kleines Kraftwerk konfigurieren

Ausreichend Platz und höherer Stromverbrauch? Dann lohnt sich die Investition in vier Module mit höheren Erträgen und besserer Leistung bei Schwachlicht.

Dank bifazialer Technologie holst du aus beiden Varianten das Maximum heraus. Egal für welche Variante du dich entscheidest: Jede selbst erzeugte Kilowattstunde spart Geld, schont die Umwelt und macht dich unabhängiger. Die Zeit zu handeln ist jetzt.

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