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Verkaufsstart: 7 kWh zum Start, 42 kWh als Ausbau-Option

3 Min
Solarbank Max mit Smart Meter Gen 2:
Der Speicher bündelt PV-Anschluss, Energiesteuerung und Notstromfunktion in einem System.
Kleines Kraftwerk/Anker
Anker Solarbank Max
Die Anker Solarbank Max startet zum Marktstart am 22. Oktober 2026 mit einer Kapazität von 7 kWh, erweiterbar auf 42 kWh, inklusive eines 200-Euro-Rabatts und dem Smart Meter Gen 2.
Kleines Kraftwerk
7 kWh Speicherkapazität für größere PV-Anlagen:
Die Solarbank Max ist für Haushalte mit höherem Stromverbrauch ausgelegt.
Kleines Kraftwerk/Anker
Anker SOLIX Solarbank Max:
Der modulare Heimspeicher bietet 7 kWh Basiskapazität und lässt sich auf bis zu 42 kWh erweitern.
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Heute startet der Verkauf der Anker Solarbank Max: 7 kWh zum Start, erweiterbar auf 42 kWh, mit 10-kW-PV-Eingang und Backup-Ausgang für Stromausfälle.

Wer eine größere Photovoltaikanlage plant, steht schnell vor der Frage, wohin mit dem Solarstrom aus den sonnenreichen Stunden. Die neue Anker SOLIX Solarbank Max* setzt genau dort an: Sie speichert Solarenergie direkt aus der PV-Anlage, versorgt den Haushalt mit bis zu 4.600 Watt und lässt sich je nach Bedarf auf bis zu 42 kWh erweitern.

Zum Marktstart erhältst du die Solarbank Max für 2.199 Euro statt 2.299 Euro. Der Smart Meter Gen 2 im Wert von 99 Euro ist dabei inklusive. Die Sets mit Erweiterungsspeicher BP7000 sind zusätzlich im Angebot.

7 kWh zum Start: Anker SOLIX Solarbank Max wächst mit dem Energiebedarf

7 kWh zum Start, bis zu 42 kWh später: Die Anker SOLIX Solarbank Max* ist auf Haushalte zugeschnitten, die ihre PV-Anlage nicht nur um einen kleinen Speicher ergänzen, sondern den Eigenverbrauch auch bei höherem Strombedarf steigern möchten. Das Basismodul speichert 7 kWh Solarstrom und kann mit bis zu fünf BP7000-Erweiterungsakkus ausgebaut werden.

Zum Einsatz kommt ein LFP-Akku mit 100 Prozent Entladetiefe. Anker gibt bis zu 10.000 Ladezyklen, eine auf bis zu 15 Jahre ausgelegte Lebensdauer und zehn Jahre Garantie an. Dank IP66 und eines Temperaturbereichs von -20 bis 55 Grad Celsius ist die Solarbank Max für die Aufstellung in Innenräumen und im geschützten Außenbereich vorgesehen.

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Direkter PV-Anschluss und smarte Steuerung: Das Konzept der Anker Solarbank Max

Anders als ein reiner AC-Nachrüstspeicher wird die Solarbank Max direkt mit den Solarmodulen verbunden. Über drei unabhängige MPPTs und String-Technik lassen sich bis zu 20 Module auf bis zu drei unterschiedlich ausgerichteten Dachflächen anschließen. Der PV-Eingang verarbeitet bis zu 10 kW – damit ist das System vor allem für größere Dachanlagen und Haushalte mit höherem Verbrauch gedacht, etwa mit Wärmepumpe, E-Auto oder Klimaanlage.

Die Solarbank Max kann den Haushalt über PluginPower 2.0 mit bis zu 3.500 Watt versorgen; bei Festverdrahtung sind in Deutschland bis zu 4.600 Watt AC-Ausgangsleistung vorgesehen. Ein separater Backup-Ausgang liefert bis zu 3.680 Watt für ausgewählte Verbraucher bei einem Stromausfall. Die konkrete Auslegung und der Anschluss sollten wegen der höheren Leistungen und DC-Spannungen durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Anlagen über 2.000 Watt fallen laut Händler zudem nicht mehr unter die vereinfachten Regeln für Steckersolargeräte.

Gesteuert wird das System über Anker PowerOS und den Smart Meter Gen 2. Der Verbrauch wird in Echtzeit erfasst, während Wetterdaten, Haushaltsverbrauch und dynamische Strompreise in die Ladeplanung einfließen können. Der Smart Meter besitzt zwei Messkanäle und kann neben dem Netzbezug etwa auch die Solarproduktion einer bestehenden Anlage erfassen. Home Assistant wird unterstützt, die Installation des Zählers im Sicherungskasten muss eine Elektrofachkraft übernehmen.

Die wichtigsten Daten zur Anker Solarbank Max

  • Speicherkapazität: 7 kWh, erweiterbar auf bis zu 42 kWh
  • Erweiterung: bis zu fünf BP7000-Akkus
  • Batterietechnologie: Lithium-Eisenphosphat (LFP)
  • PV-Eingang: bis zu 10 kW über drei MPPTs
  • Solarmodule: bis zu 20 Module, bis zu 10 Module pro String
  • AC-Ausgang: bis zu 3.500 Watt über PluginPower 2.0 beziehungsweise 4.600 Watt bei Festverdrahtung in Deutschland
  • Backup-Ausgang: bis zu 3.680 Watt
  • Lebensdauer: bis zu 10.000 Ladezyklen beziehungsweise bis zu 15 Jahre
  • Entladetiefe: 100 Prozent
  • Schutzart: IP66
  • Betriebstemperatur: -20 bis 55 Grad Celsius
  • Garantie: 10 Jahre
  • Kommunikation: WLAN und RS485

Fazit: Für wen eignet sich der neue Heimspeicher?

Die Anker SOLIX Solarbank Max* ist weniger als klassischer Balkonkraftwerk-Speicher, sondern als leistungsstarker Heimspeicher für größere PV-Anlagen gedacht. Mit 7 kWh Basiskapazität, bis zu 42 kWh Gesamtkapazität, einem 10-kW-PV-Eingang und drei MPPTs richtet sich das System an Haushalte mit höherem Strombedarf – etwa bei Wärmepumpe, E-Auto oder Klimaanlage.

Interessant ist die Solarbank Max vor allem für Nutzer, die ihren Speicher zunächst kompakt aufbauen und später erweitern möchten. Der direkte Anschluss der Solarmodule, die String-Technik und die intelligente Steuerung über PowerOS unterscheiden das System von einer einfachen AC-Nachrüstlösung. Der Backup-Ausgang bietet zudem die Möglichkeit, ausgewählte Verbraucher bei einem Stromausfall weiter zu versorgen.

Der Verkauf startet am 22. Oktober. Wer sich für das System interessiert, sollte vor der Bestellung vor allem die benötigte Speicherkapazität, den geplanten Anschluss und die individuellen Voraussetzungen der eigenen PV-Anlage prüfen.

FAQ zur Anker Solarbank Max

Wie viel kostet die Anker Solarbank Max zum Start?

Der Launch- beziehungsweise Early-Bird-Preis beträgt 2.199 Euro. Die UVP liegt bei 2.299 Euro.

Wie viel Strom kann die Solarbank Max speichern?

Das Basismodul bietet eine Nennkapazität von 7 kWh. Durch Erweiterungsbatterien soll sich das System auf bis zu 42 kWh ausbauen lassen.

Ist ein Smart-Meter im Lieferumfang enthalten?

Ja. Im Rahmen der Launch-Aktion ist der Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 inklusive. Der 3-Phasen-Zähler wird auf der Landingpage mit einem Wert von 99 Euro angegeben. Die Installation im Sicherungskasten muss durch eine qualifizierte Elektrofachkraft erfolgen.

Kann die Solarbank Max auch bei einem Stromausfall genutzt werden?

Ja. Das System verfügt über einen AC-Backup-Ausgang. Laut Datenblatt beträgt die reguläre Backup-Leistung 3,5 kW. Welche Geräte damit versorgt werden können, hängt von der konkreten Installation ab.

Ist die Solarbank Max für den Außenbereich geeignet?

Laut Datenblatt ist das System für den Innen- und Außenbereich ausgelegt und erfüllt die Schutzart IP66. Der Aufstellort sollte dennoch den technischen Vorgaben des Herstellers entsprechen.

Wie viele Ladezyklen bietet der Speicher?

Anker gibt für die verwendeten LFP-Batterien bis zu 10.000 Ladezyklen an. Zusätzlich wird eine Garantie von zehn Jahren genannt.

Wie wird die Solarbank Max angeschlossen?

Das Datenblatt nennt verschiedene Anschlussmöglichkeiten. Die maximale Ausgangsleistung unterscheidet sich je nach Anschlussart. Die konkrete Installation sollte fachgerecht geplant und umgesetzt werden.

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