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Horoskop: Die größten Ängste der Sternzeichen - Davor fürchten sie sich


Autor: Florian Hauner

Deutschland, Mittwoch, 22. Mai 2024

Sternzeichen sollen die Menschen in ihrem Leben beeinflussen. Sie sollen laut Anhängern der Astrologie vielen Aspekten des Lebens ihre Kraft geben. So steuern die Sternzeichen auch unsere größten Ängste.


So wie viele Menschen an die großen Weltreligionen glauben, so vertrauen andere in die Kraft der Sterne und ihrer Tierkreiszeichen. Fans der Astrologie sind davon überzeugt, dass ihre Sternzeichen ihr Leben beeinflussen, wie zum Beispiel ihr Liebesleben.

Auch auf unsere größten Ängste sollen die Sterne ihren Einfluss ausüben. Je nach Sternzeichen variieren auch die dazugehörigen Ängste. In unserem Überblick zeigen wir dir, wovor sich welches Sternzeichen fürchtet.

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Was dein Sternzeichen über deine Ängste aussagt

Widder (21. März bis 20. April): Angst vor Ruhe

Das astrologische Jahr startet mit dem Zeichen des Widders. Widder sind typischerweise voller Energie und brauchen immer eine Beschäftigung. Die größte Angst des Widders ist daher das Fehlen einer Aufgabe. Wenn Widder nichts zu tun haben, werden sie unruhig und damit auch unglücklich.

Stier (21. April bis 20. Mai): Angst vor Veränderung

Ein routinierter Tagesablauf ist für Stiere das A und O. Eine plötzliche Veränderung kann bei ihnen große Angstzustände auslösen. Daher versuchen Stiere Veränderungen zu vermeiden, sei es im Job, in der Beziehung oder sonst irgendwo im Privatleben. Somit verlassen sie selten ihre Komfortzone.

Zwillinge (21. Mai bis 21. Juni): Angst vor Einsamkeit

Wie es der Name des Sternzeichens bereits verrät, fürchtet sich Zwillinge davor allein zu sein. Zwillinge teilen ihre Gefühle gerne einem Partner mit und verbringen gerne gemeinsame Zeit mit diesen. Wenn ein Zwilling allein ist, könnte es sich lohnen, die eigenen Gedanken mit einem Tagebuch zu teilen, um der Einsamkeit entgegenzuwirken.

Krebs (22. Juni bis 22. Juli): Angst vor Ablehnung

Der Krebs steckt voller Liebe und Gefühle. Nichts ist ihm wichtiger, als dass es anderen Menschen in seiner Gegenwart gut geht. Deshalb kommt der Krebs nicht damit zurecht, wenn jemand wegen seiner Anwesenheit unzufrieden ist und ihn ablehnt. Dadurch sind Krebse häufiger zurückhaltend und auf die Zufriedenheit anderer bedacht.

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Löwe (23. Juli bis 23. August): Angst vor Bedeutungslosigkeit

Der imposante Löwe steht gerne im Rampenlicht und verlangt die gesamte Aufmerksamkeit. Damit verbunden fürchtet sich ein Löwe davor, bedeutungslos zu sein und keine Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn ein Löwe nicht die nötige Beachtung bekommt, verletzt das sein Selbstbewusstsein.

Jungfrau (24. August bis 23. September): Angst vor Chaos

Jungfrauen gelten unter den Sternzeichen als sehr strukturiert. Für alles haben sie einen Plan und eine strikte Ordnung. Wenn ein Plan jedoch nicht aufgeht, oder eine Situation chaotisch wird, bekommen sie es mit der Angst zu tun. Deshalb sind spontane Herausforderungen für Jungfrauen der blanke Horror.

Waage (24. September bis 23. Oktober): Angst vor Fehlern

Die Waage denkt oft an vergangene Situationen und Fehler, die sie begangen hat. Ihre größte Angst ist es, Fehler in der Zukunft zu wiederholen und nicht aus der Vergangenheit zu lernen. Somit fällt es Waagen schwer, mit der Vergangenheit abzuschließen und sich auf die Zukunft einzulassen.

Skorpion (24. Oktober bis 22. November): Angst vor Verlust

Skorpionen fällt es schwer, andere Menschen in ihr Herz zu lassen. Wenn sie jemanden jedoch ins Herz schließen, dann für immer. Das ist auch der Grund, wieso Skorpione eine riesige Angst vor Verlust haben. Dadurch können sie auch mal eifersüchtig werden. Dabei wollen sie lediglich ihre Liebsten und ihr eigenes Herz schützen.

Schütze (23. November bis 21. Dezember): Angst vor Unwissen

Der Schütze gilt als sehr wissbegierig. Er sammelt Wissen auf, wo es nur geht. Daher hat er Angst davor, in einer Situation ahnungslos zu sein und keine Lösung zu finden. Dieser Wissensdurst führt dazu, dass Schützen oft sehr schlau sind. Allerdings verbrauchen sie dafür auch viel Zeit und Energie.

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Steinbock (22. Dezember bis 20. Januar): Angst vor Versagen

Steinböcke sind sehr zielstrebig und möchten vieles in ihrem Leben erreichen. Scheitern kommt für sie nicht infrage, weshalb sie große Angst vor dem Versagen haben. Sie geben alles, um ihre Ziele zu erreichen und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Wohlergehen, was dann zum Scheitern führen kann.

Wassermann (21. Januar bis 19. Februar): Angst vor Ideenlosigkeit

Der Wassermann steckt voller Ideen und ist kreativ. Er möchte sich gerne von der Masse abheben und einzigartig sein. Wenn er jedoch in der Masse untergeht, oder seine Ideen nur eine schlichte Kopie sind, dann wird er unzufrieden. Daher fürchtet er sich davor, unkreativ zu sein und damit uninteressant zu wirken.

Fische (20. Februar bis 20. März): Angst vor Konflikten

Fische haben ein großes Harmoniebedürfnis. Ein Streit mit einer anderen Person hält Fische die ganze Nacht lang wach. Dieses Bedürfnis nach Harmonie schadet aber auch den Fischen, da sie zum Beispiel in Diskussionen schnell einknicken. Das Vermeiden von Konflikten kann dazu führen, dass Fische ihre Ziele nicht erreichen.

Was dein Sternzeichen noch über dich aussagt

Auch wenn es keinen wissenschaftlichen Beleg für die Wirkung der Sternzeichen gibt, sind viele von ihrer Kraft überzeugt. Themen wie Finanzen sollen ebenso durch die Tierkreiszeichen beeinflusst werden. Den einzelnen Sternzeichen werden auch schlimme Angewohnheiten zugesprochen.

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