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Maniküre

Nägel schneiden: Das sind die Vorteile der "90:10"-Methode

Schere, Klipper oder doch lieber die Feile? Wir erklären Ihnen, welche Methode die beste ist, wenn es um das Kürzen der Nägel geht.
 
Die "90:10"-Methode soll besonders gut für das Nägelschneiden sein.
Die "90:10"-Methode soll besonders gut für das Nägelschneiden sein. Foto: Damir Spanic / unsplash.com

Nägel schneiden muss jeder. Doch welche Methode ist eigentlich die beste? Eine Kombination aus Feile und Schere macht offenbar den Unterschied.

Die sogenannte 90:10-Methode kombiniert beides. Laut kurier.at werden zunächst die Nägel mit einer Schere geschnitten, anschließend gefeilt. Dabei sollte die Schere in jedem Fall scharf sein und nicht zu viel vom Nagel wegschneiden. Schneiden macht bereits 90 Prozent der "90:10"-Methode aus. 

Nägel schneiden: Das ist die "90:10"-Methode

Die restlichen 10 Prozent werden durch das Schleifen ergänzt: Die Nägel sollten mit einer Feile gleichmäßig in eine Richtung abgeschliffen werden. Wichtig ist, immer in die gleiche Richtung zu schleifen, um zu vermeiden, dass man den Nagelrand aufraut. Außerdem ist bei besonders weichen Nägeln eine sogenannte Glasfeile von Vorteil.

Die "90:10"-Methode sorgt für gepflegte Nägel und kann durch die Kombination von Feile und Schere mit einem Ergebnis überzeugen, dass es wert sein sollte, sich genügend Zeit für die eigene Maniküre zu nehmen.  Desinfektionsmittel werden in Zeiten der Coronakrise vermehrt eingesetzt. Das belastet nicht nur die Haut, sondern auch die Nägel. Deswegen bieten gepflegte Nägel in Pandemie-Zeiten zusätzlichen Schutz.