• Magenschmerzen: Das könnte der überraschende Grund sein
  • Bestimmte Lebensmittel können zu Bauchweh führen
  • Haferflocken können gegen Unwohlsein helfen
  • So erkennst du eine Magenschleimhautentzündung: 7 Symptome

Der häufigste Grund für ein Unwohlsein im Magen ist eine gereizte Magenschleimhaut oder sogar eine Magenschleimhautentzündung. Das muss nicht automatisch etwas mit der Ernährung zu tun haben, sondern kommt und meist in Folge einer Einnahme von Medikamenten über einen langen Zeitraum. Wie focus.de mitteilt, sorgen vor allem Medikamente mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Diclofenac für Probleme. Dadurch wird die Bildung des Hormons Prostaglandin behindert, dessen Mangel dann auf den Bauch schlägt. 

Bauchschmerzen oder ein entzündeter Magen? Das können die Gründe sein

Ein weiter Auslöser für eine Magenschleimhautentzündung können sogenannte Helicobacter-Bakterien sein. Diese tragen viele Menschen oft bereits in sich. Auch Alkohol, Rauchen oder Dauerstress sind Klassiker, die den Magen in seiner Funktion stören können. 

Ebenfalls weit vorne mit dabei sind Gerichte, die besonders fetthaltig sind oder sehr viel Zucker enthalten. Diese sind für den Körper besonders schwer zu verstoffwechseln, wodurch es oft zu Problemen kommt. In einem derartigen Falle einfach ein bisschen weniger von den betroffenen Speisen konsumieren oder sie am besten ganz weg lassen. Sollte aber ein Medikament hinter den Beschwerden liegen, bietet sich ein Gang zu Arzt mehr als an. 

Was helfen kann, den Magen und vor allem den Darm zu entspannen, sind Haferflocken. Die "Oats" sind besonders leicht zu verdauen und entspannen den Bauch. Was alles mit deinem Körper passiert, wenn du jeden Tag Haferflocken isst, erfährst du hier. 

Diese 7 Anzeichen deuten auf eine Magenschleimhautentzündung hin

Eine Magenschleimhautentzündung ist äußerst schmerzhaft und unangenehm. Typisch für eine Gastritis sind starkes Bauchweh und Magen-Darm-Beschwerden. Bei einer chronischen Magenschleimhautentzündung sind die Symptome weniger ausgeprägt als bei einer akuten Gastritis. Betroffene haben kaum oder nur leichte Beschwerden. Diese 7 Symptome könnten darauf hindeuten, dass du an einer Entzündung leidest:

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  • Starke Oberbauchschmerzen sind typisch
  • Appetitlosigkeit ist ein häufiges Symptom
  • Unangenehmes Sodbrennen tritt häufig auf
  • Völlegefühl im Magen
  • Häufiges Aufstoßen ohne Auslöser
  • Ein schmerzhafter Blähbauch
  • Starke Übelkeit, die sogar zum Erbrechen führen kann

"Sollte man bei Magenschmerzen mit einem Arzt sprechen? Wenn die Schmerzen stark sind, häufig wiederkehren oder permanent anhalten, ganz klar ja. Auch wenn Erbrechen oder Durchfälle dazukommen, sollte eine Untersuchung stattfinden. Wird sogar Blut im Erbrochenen oder im Stuhlgang erkennbar, ist das ein Warnsignal. Patienten verlieren hier besser keine Zeit", so Dr. Ulrike Thieme, Fachärztin der Online-Arztpraxis ZAVA.

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