Die fränkische Brotsuppe ist ein typisches Fastenessen im Frankenland, das es bei uns oft am Aschermittwoch gibt. Allerdings bietet es sich auch abseits der Fastenzeit an ab und zu Brotsuppe zu machen - schließlich schmeckt sie das ganze Jahr und ist das perfekte Resteessen für übrig gebliebenes Brot. Typisch für die fränkische Brotsuppe ist, dass nicht alle Zutaten gemeinsam in einem Topf gekocht werden, sondern dass alles erst auf dem Teller richtig zusammen kommt. Wir verraten euch wie's geht!
Arbeitszeit10 min
Koch-/Backzeit15 min
Gesamtzeit25 min
Zutaten:
4 alte Brotscheiben
2 Zwiebeln
1Zehe Knoblauch
100g Speckwürfel
40g Butter
1000ml Rinderbrühe
Gemüse nach Wahl
Gewürze nach Wahl
Kräuter nach Wahl
Zubereitung
- Als erstes die alten Brotscheiben in kleine Stücke schneiden und gemeinsam mit der Butter in einer Pfanne anrösten. Das Brot anschließend gleichmäßig auf vier Suppenteller verteilen.
- Nun den Speck, die Zwiebeln und den Knoblauch klein schneiden und in der gleichen Pfanne gemeinsam anbraten. Wer Gemüse übrig hat und dieses gern mit in die Suppe geben will, kann das nun auch klein schneiden und mit anbraten. Die Rinderbrühe mit in die Pfanne geben, alles gut vermengen und mit den Gewürzen nach Wahl abschmecken.
- Die Suppen-Flüssigkeit gleichmäßig auf die 4 Teller verteilen und über die Brotstücke gießen. Anschließend mit Petersilie oder Schnittlauch garnieren und schmecken lassen.