Wer anderen schnell und wiederholt ins Wort fällt, zieht Unmut auf sich. Es erweckt den Eindruck, dass die "eigenen Worte wichtiger sind" als die des anderen, fasst Focus Online zusammen.
#3 Richtig Blickkontakt halten
Die Augen nehmen im Gespräch eine wichtige Rolle ein. Sie geben viele Hinweise, etwa darüber, wie aufmerksam der Gesprächspartner zuhört und was er womöglich denkt und fühlt.
Die Vermeidung von Augenkontakt wird häufig mit Unehrlichkeit assoziiert, was dementsprechend oft zu Misstrauen untereinander führt. Allerdings gibt es viele verschiedene Gründe dafür, warum jemand keinen Blickkontakt halten kann.
So kann es beispielsweise auch einfach auf einen Mangel an Selbstbewusstsein oder auf Unsicherheit zurückzuführen sein. Wer jedoch absichtlich einfach durch die Gegend schaut, ist wahrscheinlich einfach desinteressiert.
#4 Du redest ständig schlecht über andere
Die Qualität unserer Gespräche beeinflusst massiv die Qualität unserer Beziehungen zueinander. Wer ständig schlecht über andere redet und lästert, schadet sich damit letztlich selbst.
Auch wenn es gute Gründe geben mag, schlecht über bestimmte Mitmenschen zu reden, wirklich sympathisch wirkst du dadurch nicht.
Dein Gesprächspartner könnte sich fragen, ob du hinter seinem Rücken auch abwertend über ihn sprichst, erklärt Bunte.de. Rede deshalb lieber wertschätzend und respektvoll über andere.
#5 Du kommst häufig zu spät
Wer ständig zu spät kommt, macht sich ebenfalls schnell unbeliebt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand.
Du erweckst einen schlechten Eindruck, wenn du häufig unpünktlich bist. Deine Mitmenschen ärgern sich über deine Unzuverlässigkeit und fühlen sich nicht respektiert. Das gilt insbesondere dann, wenn du unentschuldigt zu spät kommst.
Daher ist es sinnvoll, auf Pünktlichkeit zu achten und eine (starke) Verspätung rechtzeitig anzukündigen.
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