Weihnachtsmärkte: Polizei Unterfranken äußert sich zur Sicherheit - und hat eine Bitte

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Nach den Ereignissen in Potsdam hat sich die Polizei Unterfranken zu der Sicherheitslage auf den Märkten in der Region geäußert. Foto: Christian Pörschmann/dpa-
Nach den Ereignissen in Potsdam hat sich die Polizei Unterfranken zu der Sicherheitslage auf den Märkten in der Region geäußert.  Foto: Christian Pörschmann/dpa-

Nach den Ereignissen in Potsdam hat sich die Polizei Unterfranken zu der Sicherheitslage auf den Märkten in der Region geäußert.

Wie die Polizei Unterfranken mitteilt, hat sich die Sicherheitslage für den Regierungsbezirk Unterfranken nicht verändert hat. Es liegen derzeit keine konkreten Gefährdungshinweise vor. Aufgrund unserer fortlaufenden Lagebeurteilung sehen wir derzeit keine Notwendigkeit zusätzlicher Maßnahmen.

Die Sicherheitsmaßnahmen auf den Weihnachtsmärkten in der Region sind hoch und im Vorfeld seitens der Polizei mit den Kommunen und Veranstaltern nochmals überprüft und ggf. angepasst worden. Die Polizei hat ihre Präsenz auf den Märkten im Vorfeld ohnehin erhöht.

Gerade auch das aktuelle Geschehen in Potsdam (ungeachtet dessen, dass die Ermittlungen dort noch laufen) zeigt, wie wichtig es ist, dass die Bürgerinnen und Bürger keine Scheu haben, sich jederzeit an die Polizei über Notruf 110 zu wenden, wenn herrenlose oder verdächtige Gepäckstücke, Pakete, Tüten, Koffer oder sonstige Taschen auffallen. Damit kann jedermann aktiv einen Beitrag zur Sicherheit leisten. Die Polizei wird sich dann ggf. unter Hinzuziehung von Spezialisten um die Beseitigung jedweder möglichen Gefahr kümmern.