In Würzburg haben im Prozess um massenhaften Betrug im Internet die drei Angeklagten gestanden. Diese Strafen kommen auf sie zu.
Drei Männer sollen ahnungslose Internetkäufer in unzähligen Einzelfällen um Hunderttausende Euro geprellt haben. Ihnen wird unter anderem banden- und gewerbsmäßiger Betrug, Missbrauch von Ausweispapieren und Datenhehlerei angelastet.
Die drei Angeklagten haben im Prozess gestanden. Damit wurde die Anklage am Freitag (21. Juli 2023) vor dem Landgericht Würzburg bestätigt. Details wie die Namen von Hintermännern nannten die 20 und 21 Jahre alten Verdächtigen aus Frankfurt am Main allerdings nicht.
Haftstrafen für Online-Betrüger - so könnte das Landgericht Würzburg entscheiden
Den Geständnissen waren Gespräche von Staatsanwaltschaft und Verteidigung über die Höhe der Strafen vorausgegangen, insofern sich die Männer vor Gericht äußern. Demnach soll die Haftstrafe zwischen eineinhalb bis zwei Jahren für den jüngsten Angeklagten liegen, ausgesetzt zur Bewährung.
Er war zur Tatzeit noch Jugendlicher. Für die anderen beiden Angeklagten stehen Freiheitsstrafen zwischen zwei Jahren und drei Monaten und drei Jahren im Raum. Das Urteil könnte am kommenden Mittwoch (26. Juli 2023) gesprochen werden.
Ich verstehe die Welt nicht mehr: Da werden Leute um hunderttausende Euro betrogen und dafür gibt`s ein Jahr auf Bewährung? Also quasi keine Strafe? Und das obwohl die Namen der Komplizen nicht genannt werden?
Fazit: Ich werde den "Beruf" wechseln und auf einfachere Art mein Geld "verdienen".