Bahnstrecke Nürnberg-Bamberg: Bauarbeiten sorgen für Zugausfälle
Ein S-Bahn-Zug steht am Bahnhof Forchheim. Aufgrund von Bauarbeiten kommt es auf der Linie S1 zwischen Nürnberg und Bamberg zu Zugausfällen mit Schienenersatzverkehr.
Ralf Welz / inFranken.de (Symbolbild)
Bahnstrecke Nürnberg-Bamberg: Bauarbeiten sorgen für Zugausfälle
Ein S-Bahn-Zug steht am Bahnhof Forchheim. Aufgrund von Bauarbeiten kommt es auf der Linie S1 zwischen Nürnberg und Bamberg zu Zugausfällen mit Schienenersatzverkehr.
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Auf der S-Bahn-Strecke zwischen Nürnberg und Bamberg kommt es ab Donnerstagabend zu Zugausfällen. Infolge von Bauarbeiten verkehren statt Bahnen vorübergehend Busse.
Ab Donnerstag (8. Januar 2026) kommt es auf der S-Bahn-Linie S1 zwischen Nürnberg und Bamberg zu Zugausfällen. Betroffen sind die Abend- und Nachtstunden.
Grund dafür sind Bauarbeiten auf der Strecke. Um die Verbindung aufrechtzuerhalten, richtet die Bahn einen Schienenersatzverkehr mit Bussen ein.
Schienenersatzverkehr statt S-Bahn: Einschränkungen auf der Strecke Nürnberg-Bamberg
Die Einschränkungen gelten zunächst bis Sonntag, den 11. Januar. Auch in den Nächten von Montag, 19. Januar, bis Mittwoch, 21. Januar, kommt es zu Fahrplanänderungen und entsprechenden Ausfällen.
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
Deutsche Bahn AG, was für ein trauriger Verein das doch wurde. Entstanden vor Jahrzehnten aus der sehr viel zuverlässigeren Deutschen Bundesbahn, kaputt gespart von unqualifizierten Menschen in der Vorstandsetage. Es fahren im Winter die Züge nicht wegen Schnee und gefrorenen Weichen, im Sommer fahren sie aber auch nicht wegen kaputter Klimaanlagen. Zudem ist das gesamte Schienennetz marode, die Stellwerke arbeiten oft mit veralteter Technik.
Mein Vater war nach dem Krieg Heizer auf ner Dampflok, sein nächster Karriereschritt war dann die Laufbahn des Lokführers, er verstarb 1987 - und würde sich im Grabe rumdrehen, was aus "seiner Eisenbahn" geworden ist. Ein kümmerlicher Verein, nach wie vor geleitet von Nicht-Fachleuten, die immer noch für ihre extrem minimale Leistung Millionengagen erhalten. Gestern TV-Nachrichten gesehen, Hauptbahnhof Hannover, nix ging mehr, in keine Richtung fuhren noch Züge. Was machte die Bahn ? Nix machte sie, gar nix. Keine Info an die gestrandeten Fahrgäste, nothing, nada.
Jetzt sind schon wieder Behinderungen wegen Bauarbeiten zwischen Nürnberg und Bamberg auf der S-Bahn-Strecke angesagt, leidtragend sind die bedauernswerten Pendler, die quasi auf der Strecke bleiben und zusehen müssen, wie sie zur Arbeit und wieder nach Hause kommen. Klar, es fahren ja Ersatz-Busse; trotzdem bleibt es eine Zumutung und wer mittelfristig Besserung erwartet, sollte nicht dran glauben. Es geht im Lande gefühlt nix mehr vorwärts; Baustellen dauern jahrelang, Arbeiter sieht man keine - egal ob Straße oder Schiene. Und die Politik eiert mit - man hätte das Buch von Herrn Thilo Sarrazin im Jahre 2010 kaufen und lesen sollen; es hatte ihm keiner Glauben geschenkt.
Deutsche Bahn AG, was für ein trauriger Verein das doch wurde. Entstanden vor Jahrzehnten aus der sehr viel zuverlässigeren Deutschen Bundesbahn, kaputt gespart von unqualifizierten Menschen in der Vorstandsetage. Es fahren im Winter die Züge nicht wegen Schnee und gefrorenen Weichen, im Sommer fahren sie aber auch nicht wegen kaputter Klimaanlagen. Zudem ist das gesamte Schienennetz marode, die Stellwerke arbeiten oft mit veralteter Technik.
Mein Vater war nach dem Krieg Heizer auf ner Dampflok, sein nächster Karriereschritt war dann die Laufbahn des Lokführers, er verstarb 1987 - und würde sich im Grabe rumdrehen, was aus "seiner Eisenbahn" geworden ist. Ein kümmerlicher Verein, nach wie vor geleitet von Nicht-Fachleuten, die immer noch für ihre extrem minimale Leistung Millionengagen erhalten. Gestern TV-Nachrichten gesehen, Hauptbahnhof Hannover, nix ging mehr, in keine Richtung fuhren noch Züge. Was machte die Bahn ? Nix machte sie, gar nix. Keine Info an die gestrandeten Fahrgäste, nothing, nada.
Jetzt sind schon wieder Behinderungen wegen Bauarbeiten zwischen Nürnberg und Bamberg auf der S-Bahn-Strecke angesagt, leidtragend sind die bedauernswerten Pendler, die quasi auf der Strecke bleiben und zusehen müssen, wie sie zur Arbeit und wieder nach Hause kommen. Klar, es fahren ja Ersatz-Busse; trotzdem bleibt es eine Zumutung und wer mittelfristig Besserung erwartet, sollte nicht dran glauben. Es geht im Lande gefühlt nix mehr vorwärts; Baustellen dauern jahrelang, Arbeiter sieht man keine - egal ob Straße oder Schiene. Und die Politik eiert mit - man hätte das Buch von Herrn Thilo Sarrazin im Jahre 2010 kaufen und lesen sollen; es hatte ihm keiner Glauben geschenkt.