Darum ist mitten in Bamberg eine Fähre unterwegs - "nicht wegzudenken"
Die Don-Bosco-Fähre legt ab, um Fahrgäste am anderen Regnitzufer abzuholen. Zwischen April und Oktober sorgen rund 80 ehrenamtliche Fährleute dafür, dass Touristen wie Einheimische zwischen der ...
Pia Bayer (dpa)
Darum ist mitten in Bamberg eine Fähre unterwegs - "nicht wegzudenken"
Die Don-Bosco-Fähre legt ab, um Fahrgäste am anderen Regnitzufer abzuholen. Zwischen April und Oktober sorgen rund 80 ehrenamtliche Fährleute dafür, dass Touristen wie Einheimische zwischen der ...
Pia Bayer (dpa)
Darum ist mitten in Bamberg eine Fähre unterwegs - "nicht wegzudenken"
Die Don-Bosco-Fähre legt ab, um Fahrgäste am anderen Regnitzufer abzuholen. Zwischen April und Oktober sorgen rund 80 ehrenamtliche Fährleute dafür, dass Touristen wie Einheimische zwischen der ...
Pia Bayer (dpa)
Die Don-Bosco-Fähre legt ab, um Fahrgäste am anderen Regnitzufer abzuholen. Zwischen April und Oktober sorgen rund 80 ehrenamtliche Fährleute dafür, dass Touristen wie Einheimische zwischen der ...
Pia Bayer (dpa)
Darum ist mitten in Bamberg eine Fähre unterwegs - "nicht wegzudenken"
Die Don-Bosco-Fähre legt ab, um Fahrgäste am anderen Regnitzufer abzuholen. Zwischen April und Oktober sorgen rund 80 ehrenamtliche Fährleute dafür, dass Touristen wie Einheimische zwischen der ...
Vielen Bambergern dürfte der Anblick vertraut sein: Mitten in Bamberg bringt eine Fähre Menschen über die Regnitz. Doch was hat es damit eigentlich auf sich?
Das Sozialprojekt in Bamberg ist nicht nur ein Touristenmagnet, sondern auch eine praktische Einrichtung, um die Regnitz zu überqueren: Seit Jahren verkehrt hier eine Fähre. In den Frühjahrs- und Sommermonaten bringt sie Menschen von einem Ufer zum anderen und leistet dabei quasi auch einen guten Zweck.
Das Projekt wurde unter der Leitung des Don Bosco Jugendwerks ins Leben gerufen. Und: "Sie ist nicht mehr wegzudenken aus dem Stadtbild", sagt Projektleiter Felix Ströhlein. Die Einnahmen aus dem Fährbetrieb fließen in die Arbeit mit jungen Menschen in schwierigen Lebenssituationen.
Regnitz-Fähre in Bamberg: Sozialprojekt und Touristenattraktion
Vor vielen Jahrzehnten gab es an der Stelle, wo heute die Fähre an- und ablegt, einen Fußgängersteg. Später kam die Idee des Bürgervereins Mitte auf, eine Fähre fahren zu lassen, da ein festes Bauwerk direkt vor dem Künstlerhaus Villa Concordia der Barock-Kulisse vermutlich nicht gutgetan hätte.
80 Ehrenamtliche teilen sich die Schichten, um täglich von 10.30 Uhr bis Sonnenuntergang den Fährbetrieb sicherzustellen, wie Ströhlein erklärt. Die Idee, Jugendliche in schwierigen Lebenslagen aus dem Projekt "Zahltag" einzubinden, funktioniert aktuell nicht so gut, erläutert Ströhlein. Deren Betreuung sei inzwischen so komplex, dass ein Einsatz auf der Fähre oft nicht möglich ist. Die Bedarfe hätten sich geändert. Aber: "Die Fähre hat sich so etabliert, sie ist ein Multiplikator für unser Tun." Und die Einnahmen gehen ins Projekt.
Künftig ist es vorgesehen, auch Jugendliche auf der Fähre zu beschäftigen, die gemeinnützige Arbeit leisten müssen. Sie könnten dann ihre Sozialstunden beispielsweise nach der Schule dort ableisten, sagt Ströhlein.
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.