Am Samstag hat der Müll auf den Zeltplätzen von Rock im Park traditionell bereits beachtliche Ausmaße angenommen, die ersten Parkrocker werden von Kopfschmerzen geplagt und das Wetter in Nürnberg macht Kapriolen.

Aber ein echter Festivalfan lässt sich von widrigen Umständen wie Wetter nicht unterkriegen.

Im Gegenteil: Sobald das Wetter wieder passt, reißt er sich seine nassen Klamotten vom Leib und bastelt sich einfach was neues - aus Bierdosen und Panzertape.

Und dann war da auch noch der Headliner: System of a Down


Jeder Tag beginnt und endet auf den Campingplätzen um den Dutzendteich herum. Die sind 2017 sehr verschieden. Unser Video-Team hat Festivalbesucher vor ihren Zelten besucht.





Kein Video zu sehen? Hier geht´s zum Camper-Video