Die Jagd auf eine Drogenbande rund um den Nürnberger Hauptbahnhof geht weiter. Nun wurden offenbar eine Jugendliche (15) und eine junge Frau (18) vergewaltigt.
Update vom 07.07.2026: Mädchen (15 und 18) offenbar in Wohnung vergewaltigt - zwei Festnahmen
Am Freitag, dem 3. Juli 2026, wurden die Ermittler der "EKO Kajal" auf ein mögliches Sexualdelikt im Stadtgebiet Nürnberg aufmerksam. Nach bisherigen Erkenntnissen soll am frühen Freitagmorgen ein 21-jähriger Mann syrischer Herkunft zwei Mädchen im Alter von 15 und 18 Jahren in einer Wohnung in der Nürnberger Südstadt vergewaltigt haben. Außerdem erhärtete sich der Verdacht, dass die beiden Mädchen am Vorabend mehrere Drogen von einem 40-jährigen Mann, ebenfalls syrischer Herkunft, erhalten haben, wie es in einer Mitteilung des Polizeipräsidiums Mittelfranken heißt.
Im Verlauf der anschließenden Ermittlungen konnten die Verdächtigen demnach am Samstag, dem 4. Juli 2026, identifiziert werden. Es wurden Durchsuchungen angeordnet und im Anschluss beide Männer festgenommen, heißt es. In mehreren Wohnungen wurden Beweismittel sichergestellt, die laut Polizei mit den Vorwürfen der Vergewaltigung und der Übergabe von Betäubungsmitteln im Zusammenhang stehen. Die 18-Jährige habe Verletzungen erlitten und wurde in einem Krankenhaus versorgt. Beide Mädchen erhielten zudem psychologische Betreuung, so die Beamten.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurden beide Männer am Sonntag, dem 5. Juli 2026, dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Gegen sie wurden Haftbefehle erlassen, unter anderem wegen des Verdachts der Vergewaltigung und der Weitergabe von Drogen an Minderjährige. Die Verdächtigen kamen in verschiedene Justizvollzugsanstalten. Den Ermittlern und der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wirkte demnach Haftbefehle gegen insgesamt zehn Tatverdächtige. Die Maßnahmen und Ermittlungen zur Bekämpfung der Vorkommnisse rund um den Nürnberger Bahnhof werden weiterhin fortgesetzt, so das Präsidium.
Update vom 26.06.2026: Erschütternde Verbrechen am Nürnberger Hauptbahnhof: USK-Einsatz in Einkaufszentrum
Die Polizei ermittelte zuletzt intensiv im Zusammenhang mit Sexualdelikten gegen Mädchen und junge Frauen sowie wegen der Abgabe von Betäubungsmitteln und Medikamenten an Minderjährige im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs. Nun konnte die Ermittlungskommission "EKO Kajal" zwei weitere Haftbefehle vollstrecken - dabei kam es auch zu einem USK-Einsatz in einem Einkaufszentrum in Erlangen.
Am Donnerstagnachmittag (25. Juni 2026) führten die Ermittler laut einer offiziellen Mitteilung einen Einsatz zur Ergreifung und Festnahme von zwei Tatverdächtigen im Fürther und Erlanger Stadtgebiet durch. Gegen die beiden Männer, pakistanische Staatsangehörige im Alter von 18 und 26 Jahren, erließ ein Ermittlungsrichter bereits Haftbefehle.
USK-Beamte nehmen Tatverdächtige fest - Einsatz in Erlanger Einkaufszentrum
Einsatzkräfte des Unterstützungskommandos (USK) der Bayerischen Bereitschaftspolizei konnten den 18-Jährigen im Verlauf der gezielten Festnahmeaktion vor seiner Wohnadresse in einer Gemeinschaftsunterkunft in Fürth ergreifen. Der 26-jährige Tatverdächtige wurde in einem Einkaufszentrum in Erlangen festgenommen, auch hier von Beamten des USK.
Dem 18-Jährigen werden die Vergewaltigung Jugendlicher sowie die Abgabe von Betäubungsmitteln an Minderjährige vorgeworfen. Der 26-Jährige steht ebenfalls im Verdacht, Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben zu haben. Nach der Bestätigung der Haftbefehle durch einen Ermittlungsrichter lieferten die Beamten die beiden Männer am Folgetag in verschiedene Justizvollzugsanstalten ein.
Seit der Gründung der "EKO Kajal" vor gut fünf Wochen gelang es den Ermittlern in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, acht Tatverdächtige festzunehmen und aufgrund der erwirkten Haftbefehle in Justizvollzugsanstalten einzuliefern. Die Ermittlungen und Maßnahmen der "EKO Kajal" zur Bekämpfung der im Nürnberger Bahnhofsumfeld erkannten Entwicklungen werden unvermindert fortgeführt.
Update vom 24.06.2026: Sex- und Drogendelikte an Minderjährigen in Nürnberg - weitere Festnahmen
Im Zuge von Ermittlungen zu Sexualstraftaten an Mädchen und jungen Frauen sowie Drogendelikten rund um den Nürnberger Hauptbahnhof hat die Polizei zwei weitere Verdächtige festgenommen. Diese befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken mitteilte.
Die Polizei verdächtigt demnach einen 24-Jährigen wegen des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern. Ein 26-Jähriger steht im Verdacht, Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben zu haben. Zuvor hatten Ermittler eine Wohnung durchsucht, in der sich die beiden Männer aufhielten.
Drogen und Bargeld gefunden
Dort fanden diese laut Polizei verschiedene Betäubungsmittel wie Crystal Meth und Kokain und gut 2000 Euro Bargeld. Außerdem lag gegen den 26-Jährigen bereits ein Haftbefehl vor. Auch Hinweise auf Kindesmissbrauch fanden diese demnach bei dem 24-Jährigen.
Die Nürnberger Ermittlungskommission "EKO Kajal" geht gezielt gegen Sexual- und Drogendelikte in der Gegend rund um den Nürnberger Bahnhof vor, die als Kriminalitätsschwerpunkt gilt. Drogendealer werden verdächtigt, Mädchen und junge Frauen gezielt abhängig von harten Drogen gemacht und sexuell missbraucht zu haben. Bislang konnten die Ermittler demzufolge sechs Verdächtige festnehmen.
Meldung vom 29.05.2026: Mann (22) soll Minderjährige in Wohnung vergewaltigt haben - Drogen sichergestellt
Die Polizei hat am Mittwoch (27. Mai 2026) in Nürnberg zwei Männer festgenommen. Ein 22-jähriger Syrer steht im Verdacht, eine Minderjährige in seiner Wohnung vergewaltigt und ihr ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel verabreicht zu haben.
Die Festnahme erfolgte im Rahmen der Ermittlungskommission "EKO Kajal", die Sexualdelikte gegen Mädchen und junge Frauen sowie die Abgabe von Drogen an Minderjährige im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs bekämpft. Bei der Durchsuchung wurde ein weiterer Verdächtiger aufgegriffen.
Nürnberg: 22-Jähriger soll Minderjährige in Wohnung vergewaltigt haben
Die Ermittlungskommission "EKO Kajal" nahm im Zuge ihrer Arbeit einen 22-jährigen Syrer ins Visier, wie die Polizei Mittelfranken mitteilt. Der Mann stehe im Verdacht, eine Minderjährige in seiner Wohnung in Nürnberg vergewaltigt zu haben. Darüber hinaus soll er ihr ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel verabreicht haben.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth durchsuchten Einsatzkräfte am Mittwoch die Wohnung des Tatverdächtigen. Dabei stellten die Beamten entsprechende Medikamente und synthetische Drogen sicher. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen den 22-Jährigen.
Im Rahmen der Vorführung erließ das Amtsgericht Nürnberg einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann, heißt es in der Mitteilung der Polizei.
Weiterer Verdächtiger mit Drogen und bestehendem Haftbefehl aufgegriffen
In der betroffenen Wohnung nahmen die Polizeibeamten außerdem einen 35-jährigen Syrer fest. Der Mann habe ein Gemisch aus Kokain und Amphetamin mit sich geführt, so die Polizei Mittelfranken.
Eine Überprüfung ergab zudem, dass gegen den 35-Jährigen in einer anderweitigen Angelegenheit bereits ein Haftbefehl bestand. Die Beamten nahmen den Mann fest und brachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt.
Unabhängig von den beiden Festnahmen laufen die Ermittlungen der "EKO Kajal" und der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zur Bekämpfung der im Nürnberger Bahnhofsumfeld erkannten Entwicklungen unvermindert weiter, wie die Polizei bekannt gibt.
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Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.