Dritter Neuzugang für den FCN: Club holt Innenverteidiger vom Aufsteiger

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Der 1. FC Nürnberg hat einen weiteren Innenverteidiger verpflichtet: Vom Zweitligaaufsteiger Wehen Wiesbaden kommt Ahmet Gürleyen zum FCN.

  • 1. FC Nürnberg verpflichtet Innenverteidiger
  • Dritter Neuzugang für den 1. FCN, der zweite für die Defensive
  • Ahmet Gürleyen kommt ablösefrei vom SV Wehen Wiesbaden

Fußball-Zweitligist 1. FC Nürnberg bastelt weiter am Kader für die kommende Saison. Jetzt steht ein weiterer Neuzugang für die Defensive fest. Innenverteidiger Ahmet Gürleyen kommt vom SV Wehen Wiesbaden zum Club. Der 24-Jährige kommt ablösefrei vom hessischen Zweitliga-Aufsteiger und ist der dritte Neuzugang beim FCN. Details über die Vertragsdauer machte der fränkische Traditionsverein nicht. "Mit Gürleyen bekommen wir einen robusten und zweikampfstarken Verteidiger, der in den vergangenen zwei Jahren in Wiesbaden konstant gute Leistungen gebracht hat. Durch seine Verpflichtung werden wir im Abwehrverbund variabler", äußerte sich Sportdirektor Olaf Rebbe zum Neuzugang.

Neuzugang für die FCN-Defensive: Ahmet Gürleyen kommt vom SV Wehen Wiesbaden

Gürleyen trainierte am Montag bereits erstmals mit der Mannschaft von Trainer Cristian Fiél. "Das Interesse aus Nürnberg hat mich sehr geehrt. Entsprechend ist mir die Entscheidung auch alles andere als schwergefallen. Die Gespräche mit den sportlich verantwortlichen Personen haben dann für den Rest gesorgt. Deshalb wollte ich unbedingt zum Club kommen", sagte Gürleyen. 

Der gebürtige Berliner ist nach Innenverteidiger Ivan Marquez und Offensivspieler Daichi Hayashi der dritte Neuzugang für den FCN. Abwehrspieler Sadik Fofana wird hingegen nicht mehr für die Franken auflaufen. "Der Leihspieler ist aktuell freigestellt, um Gespräche mit anderen Vereinen führen zu können", teilten die Nürnberger am Montag mit. 

Seit vergangener Woche bereitet sich der Club auf die neue Saison vor. Das erste Testspiel findet an diesem Mittwoch beim 1. FC Hersbruck statt. Die neue Zweitliga-Saison startet am Wochenende 28. bis 30. Juli.

Vorschaubild: © Jörg Halisch/dpa