Dritter Bürgermeister Winfried Weinbeer, der die Grüße der Stadt und des Bürgermeisters Andreas Hügerich überbrachte, betonte, dass sich die Kinder mit diesem schönen Brauch an den vier Adventssamstagen auf das Weihnachtsfest einstimmen könnten.Mit dem fröhlich gesungenen Lied "Weihnachten ist nicht mehr weit" drückten die Kinder ihre Vorfreude auf die bevorstehenden Adventswochen aus, eine Zeit, die trotz aller Hektik doch geprägt ist von vielen aufregenden Momenten, von leuchtenden Kerzen, die ein wohliges Licht verbreiten, Tannenduft, dem bevorstehenden Besuch des Nikolaus, vom Basteln und Verpacken der Geschenke bis hin zu dem Tag, an dem die Kinder schließlich mit leuchtenden Augen unter dem Weihnachtsbaum stehen dürfen.
Während die Buben und Mädchen dann erwartungsvoll das Lied "Eine Tür tut sich auf für mich" sangen, stieg dann Robin von Derschatta, der seit kurzem als Pädagoge im
Kindergarten tätig ist, die Leiter empor und öffnete den Fensterladen des ersten Adventsfensters am Rathaus. Zum Vorschein kam ein von lauter Lebkuchen umgebener Lebkuchenmann, der symbolisch für das Motto "In der Weihnachtsbäckerei" der kleinen Feier stand, das die Kinder auch in Form des bekannten Liedes von Rolf Zuckowski vortrugen.
Die Schneyer Pfarrerin Tanja Vincent wollte mit ihrer Adventsgeschichte vom kleinen Engel Gwendolin die Kinder daran erinnern, was an Weihnachten gefeiert wird, nämlich die Geburt Jesu Christi. Zum Schluss verteilten die Kindergartenkinder noch an alle Anwesenden kleine Lebkuchen. thi